Das Stadtgebiet im Delta "V" zwischen Ager und Vöckla – Vöcklabruck

Ein kritischer Blick auf die kurzsichtig erscheinende Raumplanung als zentrales Problem der Stadt!
(es fehlten über lange Jahre "Große Würfe")

Hochwasserschutz: Von Bewohnern unserer Wohnsiedlung Unterstadtgries wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass durch die Baumaßnahmen der letzten Wochen an der Vöckla unterhalb der Kolpingbrücke, der Wasserspiegel wird bei geringem "Hochwasser" höher ist als bisher.

Beim zuständigen Amt, dem Gewässerbezirk Gmunden wurde von uns nachgefragt und wir haben die Information erhalten, dass die Gemeinde zur Vertretung der Gemeindeinteressen bei den Verhandlungen dabei war und die Bezirkshauptmannschaft das Projekt genehmigt hat, das aus den Jahren vor der Landesgartenausstellung stammt.

Beim Bürgermeisterstammtisch am Dienstag 14.11.2017 wurde dies von unserem Juristen Robert Ablinger angesprochen, wobei auch der Bürgermeister den schnelleren Anstieg des Wasserspiegels wahrgenommen hat. Auch Herrn Bezirkshauptmann Dr. Gschwandtner meldete sich zu Wort. Es wird der Wasserspiegel bei Nidrigwasser "geringfügig" ansteigen, bei Hochwasser soll es keine Auswirkungen haben?.

Wir hoffen, dass wir in den nächsten Tagen die erforderlichen Informationen bekommen und was unter einem geringfügigen "Anstieg des Wasserstandes" zu verstehen ist. Die Überflutungsflächen im Oberlauf der Vöckla bei Timelkam wären bei Hochwasser sehr entscheidend. Das sehen wir uns im Gesamtkonzept an! Von Anrainern wurde klargestellt, dass wir keine höheres Hochwasserrisiko haben wollen. Sobald wir genauere Informationen haben informieren wir Euch darüber.


Der Stadtplatz zwischen zwei Türmen bildet das Zentrum. Jedes Zentrum definiert sich im Kontext der Umgebung.
Das Territorium der Stadt "Vor der Brugg" (Vöcklabruck) in Relation zu Bahnanbindung (München - Budapest), der Attersee und das Salzkammergut, Linz und Salzburg mit Flughäfen, das Landes-Krankenhaus, die VARENA, die Schulzentren und die A1 Westautobahn etc., aus dem sich das Zentrum definiert.
Wenn man den Stadtplatz als "Kraftquelle"  nützen will, muß man die Ahnen und Lehrer ehren, auch im Umfeld, nicht deren Bauwerke niederreißen Vgl. Seven generation sustainability

Der geplante Schulcampus bedarf breiterer Diskussionen von Leuten die auch "über den Tellerrand blicken". StR Mag. Stefan Hindinger nannte die "Abwicklung ISG" (Grundstück 55/1) "ein sattes Verlustgeschäft" (GRS 23.10.2017). Wahrnehmung entsteht aus Projektion! Raumplanung als Mangelerscheinung in VB bereits erkennbar wenn man über die Agerbrücke Richtung Leinerkreuzung fährt! "Eine Nichtplanung" nannte es ein Architekt.

Problemfelder im Kontext:
~ bei der Zufahrt von Regau nach der Agerbrücke beginnend bis zur Leinerkreuzung zeigt den Planungshorizont der Raumplanung
~ GRÜNE fordern Neustart für Innenstadt, jedoch am Bahnhof ehem Musikschule abreißen zu wollen, passt nicht zusammen; (sie sind selbst Teil des Problems)
~ der Parkplatzorganisation und Vöckla-Brücke-Enge (Westspange für Busse um Brückenenge zu entlasten etc)
~ durch Grundstückstteilungsbeschluss wurden der latente Konflikt eröffnet, man sagte dann: "die hätten gekauft"... Vgl. www.ekiw.com)
~ an den Schiller-Gründe mit Anrainern Konflikte
~ die Art der Feilbietung alte Landesmusikschule mit Alibi-Kriterien zeigt die fehlende Strategie der Stadt exemplarisch (siehe weiter unten)
~ Ruhestörung in Wohnsiedlungen (Hundekläffrn, Fitnesstudio mir offenen Fenster, Parkplatzlärm z.B. Türen Motorlauf etc.)
~ Altstoffsammelzentrum am äußersten Ende des Stadgebietes (Agerbrücke nach Regau) mit schlechgter Verkehrsanbindung

u.v.m. ~ Sparen am falschen Platz, jedoch Gebühren kassieren wo es geht etc.
Ein Dutzend Jahre wurde in der Stülzstraße, Pfarrerfeld wegen Widmung einer Arzpraxis ein Konflikt mit den Anrainern "gepflegt". Offensichtlich ein Rekordhalter. Nun wollte ein Antrag die Bebauungsdichte von 0,3 verdoppeln auf 0,6, man landete dann bei der Mitte von 0,45 als Anpassung.


Es fehlen in der Stadt die "großen Würfe", ein amtsmüde erscheinender Bürgermeister verzögert nachhaltige Regelungen, die Leute sagen es offen heraus, kreative aktive Leute haben sich zurückgezogen, ("es bleiben die Ja-Sager, die im eigenen Saft braten" nannte es ein langjähriger Insider. Im Mai 2017 ist auch Mag. Robert Ablingen Liegenschaftsexperte und Gutachter in Liegenschaftsfragen, durch Ruhendmeldung ausgeschieden)

BiZ stellt ein Team zusammen, am Beispiel Seewalchen, oder Seestadt Apern, gesellschaftsthematisch von Prof. DI Ernst Gehmacher begleitet.
Perspektiven für zwei Generationen statt "alter Saft in neuen Schläuchen". Nur "Facelifting" für den Stadtplatz ist zuwenig!
Vöcklabrucker die in anderen Orten oder im Ausland leben, bitte melden, schreibt uns Eure Meinung! Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Architekten einer Stadtentwicklung etc. und Leute ins Boot holen, die auch in anderen Stadten lebten, in anderen Ländern gearbeitet haben.

Man könnte professionell an die Sache herangehen, wie es auch andere Städte – ganz im Stil von an der Börse notierten Unternehmen gezeigt haben. Teamarbeit jenseits Parteipolitik, binnen zwei jahre ein Leitbild 2033 entwickeln.


Ruhe in der Wohnsiedlung, weitere Themen:

Dazu steht auch im Unsterstadtgries die Lärmbelästigung Fitness Studio MedX Gesundheitstraining
GMUNDNER STRAßE 11, 4840 Vöcklabruck hat im Sommer die Fenster offen und viele Nachbarn beschweren sich
Vgl. Einladung Diskussion mit Bürgermeister am 11.9.2017 im Stadtsaal!

Hundegebell am Hundelaufplatz Vöckla von Kolpinghaus bis zur Brücke Esthofer Autohaus. Früh morgen ab 5h bellende hunde stören die Bewohner im Schlaf.



Musikschule♦  Alte Musikschule kam unter den Hammer!
Herr Bürgermeister gibt dieses historische Gebäude zum Abriss und den Platz zur Maximalverbauung frei!
Das Wohlmuth lager für Moscheebetrieb will er erhalten? Da steht etwas Kopf?

Die ehemalige Landesmusikschule (ursprünglich Hotel am Bahnhof) gegenüber dem Bahnhof - Vöcklabruck - ein schönes Jugendstilgebäude, wurde in einer Feilbietung durch den Notar (ähnlich "objektiv" wie eine Kokursverwertung) zur Veräußerung freigegeben. (z.B: Feilbietung um die Hausaufgaben der Zukunftsoptionen zu umgehen, mit "Verantwortungsauslagerung".)

Manche Parteipolitiker verlangten, man solle es abreißen, um einer Maximalverbauung Platz zu machen. Volkswirtschaftliche Aspekte wurden jedoch ausgeklammert. BiZ hat versucht, die Anbindung am Bahnhof mit der Innenstadt zu verknüpfen, um künftige Belebung für die gesamte Stadt und die Region mit Attersee zu beflügeln zu helfen.
Die tibetische Jamche-Kunye Praktik umfasst wie tibetische Massage (Kunye), Kräuterstempel (Dugs-pa und Hor-me), Kräuterbäder, Dampfbäder (Lums), Moxa (Me-tsa) und Schröpfen (Me-bhum). Diese sanften Methoden der traditionellen tibetischen Medizin wirken tief entspannend und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Klienten berichten, dass sie nach einer Kunye-Behandlung zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ruhig und tief schlafen! → weiterlesen
Nicht der Preis für das Gebäude wäre zu hoch gewesen, sondern die Bedingungen unannehmbar, zwar kurz davor "dürftig repariert" und die hektische Stimmung bei der Feilbietung "schlecht wie ich es noch nie erlebte"!

In Verbindung mit dem Attersee sind Gespräche über Seminarveranstaltungen zu diesem Themenbereich im Gange, speziell vor Saisoneröffnung einen Monat früher für geschlossene Seminare zu öffnen und die Saison einen Monat im Herbst mit internationalen Seminargästen zu füllen. Für die Region "den Sommer um 2 Monate verlängern".

Das Abreißen und der Neubau steigern lediglich das Bruttonationalprodukt, nicht das Volksvermögen lt. Aktiva der Bilanz. Auch als Sozialkapital bewertbar, wenn man die gute lage am Bahnhof sinnvoll nützt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht wäre viel mehr eine sinnvolle Weiternutzung des schönen, historischen Gebäudes zu bewerten, fördernde Aspekte die sowohl das Ortsbild als auch die Zukunft berücksichtigen. Auf das hat man offensichtlich beim Team Brunnsteiner vergessen. Die FPÖ hat das weitgehend vorbereitete Verscherbeln für ein Obdachlosenzentrum am Bahnhof der GRÜNEN abgewehrt, sich dann mit einer halbherzigen Variante zufrieden gegeben. Dieser Vergleich in OÖN sagt doch alles: OÖN weiterlesen →

Feilbietungsbedingungen: "V. Teilnahme an der Feilbietung und Sicherheitsleistung
Teilnahmeberechtigt an der Feilbietung sind alle natürlichen und juristischen Personen, die

d) eine schriftliche Erklärung über die zukünftige beabsichtigte Nutzung abgeben. Die
Nutzung entsprechend dieser Erklärung wird ausdrücklich zur Geschäftsgrundlage der
Veräußerung erhoben. Sollte die tatsächliche Nutzung von der beschriebenen Nutzung
abweichen, ist die Stadtgemeinde Vöcklabruck berechtigt, den Verkauf mit ex tunc
Wirkung aufzuheben. Dabei hat die Stadtgemeinde weder bereits getätigte Investitionen
rückzuerstatten, noch den Rückkaufspreis an eine allenfalls geänderte Kaufkraft
anzupassen (siehe Punkt XV). (und unzureichender Nachtrag 3.7.17 auf unsere Urgenz) Das Recht den Verkauf aufgrund einer Abweichung vom
schriftlichen Nutzungskonzept anzufechten ist mit dem 31.07.2027 auflösend befristet."

Relevante Bieter bleiben bei solchen Bedingungen fern, sagt unser Anwalt! Für kaufmännische Sorgfalt Inakzeptabel, da es nicht operationalisierbar ist. Ohne qualifizierter Mahnung, einen renovierten Bau etc. einfach Rück-Einverleiben, das geht nicht! Bei positiver Abweichung ebenso?? Das erscheint sittenwidrig! Außer andere Bieter haben Nebenübereinkünfte geschlossen?

In der Feilbietung am 6.7.2017 15h im Notariat Gebetsberger, bot ein Immobilienentwickler das höchste Gebot von € 325.000,-. Der Preis war nicht hoch sondern die Bedingungen für Kfm. - juristische Klarheit unannehmbar.
Es fehlen die Zukunftswerte der Gesellschaft, 2/3 dieser Werte läßt ein "Kleinkaufmanndenken" gänzlich außer acht.

Der Obmann der "BiZ" war mit dem Bieter "Tibet Center Gesundheitscluster" dabei, mit der Absicht, das Haus zu erhalten, den Zukunftsaspekt hervorzuheben und sinnvolle Verwendungsbereiche für diesen sensiblen Platz aufzuzeigen (geplant war es für ein Gesundheitszentrum zu adaptieren). Leider waren die Summe über € 300.000,- zuviel...
Die Bedingungen einer konkursähnlichen Verwertung klammern eben qualitative Aspekte aus. Eine Bürgerinitiative sieht hier ihre Aufgabe im Aufzeigen von möglichen Alternativen. Maximalbebauung für Wohnungen am Bahnhof erscheint uns völlig veraltertes Denken, ignorant oder ahnungslos.

(Die OÖN hat dazu bereits berichtet und auch den Bestbieter, einen Imobilienentwickler aus dem Mühlviertel namentlich genannt.) OÖN weiterlesen →

Gleiche Muster: Latente Konflikte wie beim  Veranstaltungszentrum Bosnischer Muslime Unterstadrgries 52 Vöcklabruck, fünf Jahre illegaler Moscheebetrieb war die Folge... und nun will das Team Brunsteiner die Idee der SPÖ und GRÜNE unterstützen und eine Umwidmung für Moscheebetrieb fördern? Wehret den Anfängen!

Kulturzentrum links Wohnung rechts "Seichte Wasser können Tiefe nur vortäuschen, wenn sie trüb sind". (Sprichwort)

Parallelgesellschaft und Parallelpolitik,
beide verweigern den Dialog mit den Anrainern.
Daher eine umgelenkte Konfliktaustragung

Einwendungen zur umstrittenen Um-Widmungsprüfung in Vertretung BiZ von der Linzer Anwaltskanzlei SCWP aufbereitet ...weiterlesen

Auszug aus dem Gerichtsprotokoll S7 vom 12.10.2017; Wenn ich gefragt werde, wie die korrigierte Version des Schreibens (7.3.2017 anmerk) lauten hätte sollen, gebe ich an: "Ich wollte halt sinngemäß zum Ausdruck bringen, dass es einerseits Nachbarn gibt die im guten Einvernehmen sind und andere die nicht im guten Einvernehmen sind. Sinngemäß hätte daher der erste Satz im letzten Absatz so lauten sollen: Die Vertreter im Gemeinderat haben mehrheitlich den Eindruck, dass auch in unmittelbarer Nähe wohnende Nachbarn bisher ein gutes Einvernehmen mit dem Verein haben." Kommentar dazu: Es sollte bekannt sein, dass es sich bei den vom Bürgermeister zitierten "in unmittelbarer Nähe wohnenden Nachbarn" offensichtlich um Gewerbetreibende oder Sozialberrufe handelt, die im Auftragsverhältnis mit der Stadt oder politischen Parteien stehen und der Antrieb "zu gutem Einvernehmen" erscheint jedoch die Angst, diese Aufträge zu verlieren oder Einkommenseinbußen zu befürchten sind.
Wir ersuchen daher die Kriterien Ruhestörung und Geschäftsinteressen auseinander zu halten. Ein "scheinbar gutes Einvernehmen" erscheint irreführend aus Kompensiation oder Ignoranz abgeleitet wird. Die Kategorie Schlafentzug und Wohnwertminderung durch Ruhestörung im Nahbereich ist biologisch bedingt und entzieht sich der Meinungsbildung. Wer weit genug entfernt wohnt, ist auch nicht selbst betroffen, sondern aus Mitgefühl mit den nahe an der Lärmquelle wohnenden Nachbarn.

Zu den Mengenangaben der Benutzung: Bereits am 1.2. 2009 schrieb der heutige "Leiter-Imam": >>Zu Beginn hatte sie nur 48 Mitglieder, doch binnen vier Jahren wuchs deren Zahl auf 220. Der Grund für diesen Erfolg liegt sicherlich in der Einheit der Muslime dieser Dzemat – es handelt sich um Bosniaken aus Bosnien und Herzegowina, Bosniaken aus dem Kosovo und Bosniaken aus dem Sandschak. Zur Farbenpracht und Schönheit der Dzemat zählen aber sicherlich auch ihre albanischen, afghanischen, pakistanischen und arabischen Brüder. Die Dzemat-Angehörigen verweisen stolz darauf, dass es sich um eine internationale Dzemat handelt, die sich aus Bosniaken, Albanern, Goranen und anderen Völkerschaften zusammensetzt.<< vgl. "Taqiya"

Somit erscheint die Bekanntgabe von nur 95 Mitglieder (also bewusst knapp unter 100) "Mitgliedern" beim Bauantrag offenkundig falsch! (Auch für die Befassung im OÖ Landesverwaltungsgericht)

Die Grundrechtecharta und den Willen des Gesetzgebers hinter der Rechtsordnung erkennen und beachten.

Die Verfassung und EU-rechtlich gesicherten Grundrechte bitte beachten:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:083:0389:0403:DE:PDF

- Gleichheit vor dem Gesetz Artikel 20 EU-Grundrechtecharta
- Hohes Gesundheitsschutzniveau Artikel 35 EU-Grundrechtecharta
- hohes Umweltschutzniveau Artikel 37 EU-Grundrechtecharta
- Recht auf eine gute Verwaltung Artikel 41 EU-Grundrechtecharta (Dieses Recht umfasst insbesondere)
a) das Recht jeder Person, gehört zu werden, bevor ihr gegenüber eine für sie nachteilige individuelle Maßnahme getroffen wird,
b) das Recht jeder Person auf Zugang zu den sie betreffenden Akten unter Wahrung des Berufs- und Geschäftsgeheimnisses,
c) die Verpflichtung der Verwaltung, ihre Entscheidungen zu begründen.

Der latente Konflikt wurde mit dem Beschluss zur Grundstücksteilung Baubehörde erster Instanz (Bürgermeister 19.06.2009), mit "gemischtes Baugebiet" eröffnet  weiterlesen →
Die Präsentation des Projektes am 17.11.2011 (Brunsteiner, Zdero) zeigte den Spannungsherd bereits deutlich und im Sommer 2012 bei der Eröffnung "erstes Jahr Ramadan" wurde den Anrainern klar, dass es die Nachtruhe nachhaltig stört. Der manifeste Konflikt war bis 2014  akut, dann wurden die Feiern zu Nacht und Festtagen an anderer Orte verlegt (jedoch das Treffen der Männer am Freitag nachmittags und die Treffen der kleineren Männer-Gruppen zu Gebetsrezitationen in der Früh und am Abend blieben).
Am 27.01.2017 nach den beiden negativen Bescheiden vom Landesverwaltungsgericht wurde auch das Männertreffen am Freitag nachmittag aufgegeben.
Im Hintergrund lief jedoch ein "anderes Programm der Umwidmungsbemühungen", wie der Vorstandssprecher der Bosnischen Muslime andeutete, für die Anrainer "als würde etwas nicht mit rechten Dingen zugehen", wie sich leider dann auch im Verhalten des Bürgermeisters und der Räte zeigte. Der Brief des Bürgermeisters 7.3.17 (pdf) an die Anrainer eröffnete eine neue Welle der Empörung unter den Anrainern. (Angekündigt hatte es schon der Schriftführer des Bosnischen Vereins am 27.01.2017 beim letzten Männertreffen nach der Ungtersagung durch das OÖ LVwG.)

o Es folgte die Vereinsgründung "BiZ" samt Eröffnungsfeier*  → weitersehen
o Eine investigative journalistische Erhebebung zu "Taqiya" einer Parallelgesellschaft →weiterlesen
o Das "Juridische Kabarett" als Vorspann zur Gründungsfeier zu möglichen Hintergründen "Cui Bono" → weitersehen

Den Herrn Bürgermeister regten all drei Ebenen scheinbar so sehr auf, dass er am 15.5.2017 zur Frage "wie war es dann" sagte: "Das werde ich Dir bestimmt nicht sagen". Beim Bezirksgericht am 12.10.2017 erfuhren wir dann auch seine Version. Politiker mögen Soziologen nicht, da sie ihre Spielräume kennen! Nun forderte auch LHst Dr. Strugl eine "ergänzende Grundlagenforschung" ein, falls das Verfahren weitergeführt wird!

Überregionales Zentrum in einer Wohnsiedlung ist wider den Willen der Gesetzgeber der OÖ Raumordnung und wider die Natur!

In der nachstehenden Karte sind die Wohnorte derjenigen 95 Mitglieder des bosniakischen Kultur- (Moschee-)Vereins (= grüner Stern im Zentrum der Karte) markiert die Wohlmuth-Lagerhalle "Unterstadtgries 52 Vöcklabruck", welche in dessen Anträgen zur Baugenehmigung angeführt wurden. Dabei handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit nur um einen Teil des tatsächlichen Mitgliedsstandes, welcher vom heutigen "Leiter-Imam" des Vereins bereits im Jahr 2009 mit 220 angegeben wurde. Der Grund für die Zahl 95 dürfte die baurechtliche Vorschrift sein, dass das von den Bosniaken erworbene Lagergebäude nur von max. 100 Personen genutzt werden darf, eine Vorschrift, über die man sich schon zu früheren Zeitpunkten der "illegalen" Nutzung des Gebäudes Unterstadtgries 52 "listig hinweggesetzt" (Taqiya) hat, wofür es ausreichend Beweise, auch solche amtlicher Natur der Stadtpolizei, gibt. Und die Behörden drücken scheinbar beide Augen zu? Daher entstehr bei den Anrainern der Eindruck, als ob "nicht alles mit rechten Dingen zuginge". Das
Gebäude Unterstadtgries 52 liegt mitten in einer Wohnsiedlung und nicht am Rande!

Gemeinderat als Behörde erscheint parteilich gesteuert, Demokratiepolitisch bedenklich?
a) Die Angaben des ÖVP Fraktionsobmann Hr Dieter Treml zur Gemeinderatssitzung am 29.5.2017 zur Einleitung des Umwidmungsverfahrens "Moscheebetrieb" - pro 30 : 7 contra (FPÖ), keine Stimmenthaltung?
Da erscheint etwas ungereimt, da ein langjährig bekannter Gemeinderat (B.H.) nicht anwesend war, alle waren pro! Es gab scheinbar keine einzige Stimm-Enthaltung? Oder ist es verborgen und anders getarnt?
Man erzählt: ... bei "abweichenden Mitgliedern" wird ein Ersatzmitglied eingeschoben, damit volle Zustimmung gewährt wird, und das betroffene Gemeinderatsmitglied mit "kontra Stimme" bleibt der Sitzung fern, entschuldigt sich und gibt scheinbar andere Umstände vor, als den betreffenden Grund!

b) Ein Ersatzgemeinderat mit contra Einstellung gegen nachträgliche Umwidmung gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz (Verfassungsrang) wurde bereits Anfang Mai vom Bürgermeister und Fraktionsobmann zum "Rapport" bestellt, kurz darauf lege er seine Mitgliedsfunktion in der ÖVP-Stadtpartei ruhend und schied offiziell bei der Gemeindratsitzung 29.5.2017 aus den Ausschüssen aus.

c) Die scheinbare leichtgläubige Unterwerfung der Gemeinderäte unter die Parteileitung als Problem! Nach 5 Jahre contra zur Benutzung des illegalen Moscheebetriebes haben alle Gemeinderäte gemeinsam die Richtung gewechselt (ohne offizielle Enthaltung - siehe a) und den 3. Schritt als den ersten angenommen, wie Mag. Max Lötsch meinte: "die Bosniaken haben eben gekauft und nun möchten Sie das Gebäude nutzen". Auch in ÖVP-Magazin April S 2 → weiterlesen. Vom Grundstück-Teilungsbeschluss als ersten Schritt erwähnte Mag. Lötsch nichts! Siehe:19.06.2009: Beschluss zur Grundstücksteilung in "gemisches Baugebiet" zu Kaufvertrag 8.5.2009 (Teilungsbeschluss weiterlesen →)

BP Rudolf Kirchschläger war's - der bei der Eröffnung der Welser Messe im August 1980 das „Trockenlegen der Sümpfe und sauren Wiesen“ forderte. weiterlesen →/ Amtsausübung

Die Grundrechtecharta und den Willen des Gesetzgebers hinter der Raumordnung erkennen, die der Gleichbehandlung in der Verfassung gesicherten Grundrechte und das IslamGesetz:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:083:0389:0403:DE:PDF

- Gleichheit vor dem Gesetz Artikel 20 EU-Grundrechtecharta
- Hohes Gesundheitsschutzniveau Artikel 35 EU-Grundrechtecharta
- hohes Umweltschutzniveau Artikel 37 EU-Grundrechtecharta
- Recht auf eine gute Verwaltung Artikel 41 EU-Grundrechtecharta (Dieses Recht umfasst insbesondere)
a) das Recht jeder Person, gehört zu werden, bevor ihr gegenüber eine für sie nachteilige individuelle Maßnahme getroffen wird,
b) das Recht jeder Person auf Zugang zu den sie betreffenden Akten unter Wahrung des Berufs- und Geschäftsgeheimnisses,
c) die Verpflichtung der Verwaltung, ihre Entscheidungen zu begründen.

Z.B.: Verfassungsgerichtshof (VfGH) Sammlungsnummer 19627 Geschäftszahl V116/11; (V116/11-17) Entscheidungsdatum 06.03.2012 u.v.m.


Die vom Hr. Bürgermeister, dem Stadtrat und Gemeinderat eingeleitete "Umwidmungsprüfung" des Objekts Unterstadtgries 52 in Vöcklabruck sorgt bei den Anrainern für viel Aufregung!

Der Nah-Bereich Vöckla - B1 - Schererstraße wurde von Karl Doppler beim OÖ Landesverwaltungsgericht als Referenzbereich angeführt, es wohbnen 5 Mitglieder (von 95) in dieser Zone, 90 außerhalb!

BKV200m

Das "Team-B" als "Zünglein an der Waage" im Gemeinderat, unterstützt nach fünf Jahren die Idee der GRÜNEN und SPÖ, ganz ohne Stimmenthaltungung zu 100% ! Die FPÖ stimmte stets dagegen und die letzten 5 Jahre bis 2016 die ÖVP mit ihr!

Hier findet der Interessierte Leser eine Zusammenstellung der wichtigsten Schriftstücke, inkl. der Klage des Hr. Bürgermeisters gegen die Bürgerinitiative "BiZ": Es geht eigentlich um Geltung (Stimmigkeit).

 "Ob ein Sprecher meint was er sagt,
kann er nur in der Konsequenz des Tuns glaubhaft machen,
nicht aber durch Angabe von Gründen." (N. Luhmann)

Lärm durch Moschee mitten in Siedlung: ÖVP, SPÖ und Grüne lassen Anrainer im Stich


"Warum schreiben sie (BiZ) illegal, wenn wir doch alle Informationen vom Bürgermeister haben?" (Vorstandssprecher Kulturverein, vgl. Protokall Bezirksgericht 12.10.2017

OÖN Lesermeinung: "Fauler Kompromiss"weiterlesen

Bericht: "Aufregung um 'Gebetshaus' in Wohnsiedlung"  Umstrittene Umwidmung

Anrainer in Vöcklabruck sind sauer: Nachdem das Landesverwaltungsgericht zweimal die Nutzung eines Lagers in ihrer Siedlung als Gebetsraum abgelehnt hatte, hat die Stadt nun ein Umwidmungsverfahren eingeleitet. Für die Bewohner unverständlich. Das schürt latente Konflikte die in der Natur des engen Raumes für ein Veranstaltungszentrum begründet liegen, egal welcher Veranstalter es betreibt.  weiterlesen→


Zu Anlass-Umwidmung um Moscheebetrieb und die Klage des Hr. Bürgermeister gegen "BiZ" als Symptome von Führungsdefizit? OÖN: weiterlesen →

Massive Kritik übt FP-Bezirksobmann Rudolf Kroiß am Umwidmungsverfahren für das ehemalige Wohlmuthgebäude.OÖN weiterlesen →

Widmung Kultur-Gebetshaus TIPS weiterlesen→

Anrainer auf Barrikaden
Rundschau weiterlesen →


 

- Der Kauf und Dzemat in Darstelllung des Imam 1.2.2009; Übersetzung  → weiterlesen

- Mail der BiZ an den Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Strugl → weiterlesen

* Einladung Hr. Bürgermeister 1. Umwidmungsversuch 2011 11 17 → weiterlesen

* Einladung Hr. Bürgermeister 2. Umwidmungsversuch 2017 09 11→ weiterlesen

- Beschwerde eines Nachbarn zur Herausgabe Protokoll der 1. Umwidmungspräsentation vom 17.11.2011 → weiterlesen

BgmDiskuss


Foto links: Bürgermeister Brunsteiner & Co. bei der Diskussion.

Zitat aus dem Einladungstext: "Da bereits vorher, während und nach der Auflagefrist der Verein „Bürgerinitiative Zivilcourage" ... Behauptungen in Umlauf gebracht habe, die nicht der Wahrheit entsprechen, laden wir Sie ..." (Leider wurde nicht klar, "welche Wahrheit" der Bürgermeister meint?? Auch bei der Diskusion kam "diese Wahrheit" nicht zum Vorschein!??)

BiZ hält sich an grundlegende, allgemeingültige, weise Prinzipien, wie z.B.: "Der Satz des Sokrates, der verweist auf die Ordnung der Themis, ein Grundgesetz, das gültig ist, auch wenn es den meisten niemals bewußt wird. Es lautet: 'Niemand kann mir schaden, keinem anderen kann es gelingen, mir Böses zuzufügen, einzig und allein ich selbst kann das tun. Schaden anrichten kann jeder nur an sich selbst, an seiner eigenen Person.'  Das heißt, daß ich die letzte Verantwortung für mich selbst ganz allein trage!" (Franz Vonessen)

Ja, Herr Bürgermeister, darüber sollten wir diskutieren... Diskursive Geltung wäre das Thema, was stimmt und zutrifft, nicht was das s.g. "Recht" hat.
"Es ist, so meine ich, gegen die Ordnung, dass dem besseren Mann von einem schlechteren Schaden zugefügt wird." (Sokrates)

 
Ein Video mit Dr. Amer Albayati zum Themenbereich Parallelgesellschaft, Salafismus und politischer Islam:
DrAlbayati
Das Interview als Text →zum herunterladen.
 
 So hat der latente Konflikt begonnen:

* Beschluss zur Grundstücksteilung Hr. Bürgermeister 2009 06 19 weiterlesen

Bei der Kontrolle durch die Stadtpolizei wurde am 19.02.2016 festgestellt, dass im Zeitraum zwischen 12:05 Uhr und 13:20 Uhr 144 Personen (Männer) das Gebäude betreten haben. (einige kamen später insgesamt mehr als 150 Männer) Protokoll → weiterlesen

Eine Investition am ungeeigneten Ort (wider die Natur) gilt weltweit als Fehlinvestition! Es erscheint auch für die bosnischen Muslime keine strategisch zu empfehlende Bauinvestition gegeben, lediglich manche Vorstände und der Hr. Bürgermeister scheinen an Gewohnheiten zu hängen, halten an einer längst vergangenen Idee fest...

Auch wenn eine Anlass-Umwidmung gegen den gesunden Menschenverstand und gegen die natürliche Ruhe einer Wohnsiedlung - zugunsten eines Vereins- und Moscheebetriebs der bosnischen Muslime (mit Hilfe des "Team-B" als Zünglein an der Waage) durchgehen sollte, wird das Verfassungsgericht auf Antrag der Betroffenen für Gleichbehandlung sorgen (VGH) und diese Anlass-Umwidmung mit hoher Wahrscheinlichkeit wegen Ungleichbehandlung aufheben, wie es in vielen Vergleichsfällen bereits geschah. → Urteil weiterlesen

Dr. Edgar Mühlböck em. RA Linz erklärte uns was zu tun wäre, wenn es die Politiker nicht freiwillig begreifen →weiterheören

* Verstoß gegen Gleichheitsgebot, Judikatur; Verfassungsgerichtshof wegen Ungleichbehandlung: → RIS weiterlesen

Dann wird auch ein neuer Bürgermeister im Amt sein und das Ganze wendet sich, die Geheimnisse werden sich lüften, so ist das Leben!


In einem Bericht in der Kronenzeiting vom 18.7.2017 zeigten die Anrainer des Vöcklabrucker Stadtteils Unterstadtgries ihre Empörung gegenüber dem Versuch des Stadtamtes, die seit 5 Jahren illegal betriebene Moschee mitten in der Wohnsiedlung, nun durch eine Umwidmung nachträglich zu legalisieren, völlig gegen die Interessen der Anrainer und gegen den Willen der OÖ Raumordnung.


Hier der Originalartikel:

http://www.krone.at/oberoesterreich/aufregung-um-gebetsraum-in-wohnsiedlung-anrainer-proteste-story-579045#kmcom_12997266_a

Ein Leserkommentar:

Ein sehr geeigneter Platz wäre im Dreieck "VARENA - Eternit - Ager" gegeben. Zum Wochenende und zu nächtlichen Stunden (Ramadan) stehen die Parkplätze der VARENA leer, ein idealer Synergie-Effekt (ohne grüne Flächen für Parkplätze zu versiegeln). Ab- und Zufahrt von der B1 ohne Linksabbieger, Am Freitag nachmittags zum Männertreffen (13h Sommerzeit, 14 h Winterzeit) sind die Industrie-Parkplätze frei. Eine Kooperation zur Potentialnutzung wäre gefragt..

Das OÖ. LandesVerwaltungsGericht hat im Jänner 2017 entschieden !

Gemäß § 28 Abs. 1 VwGVG wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. (beide Verfahren)
a) für das Bauverfahren: https://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151017.pdf
und
b) EG Gebetsraum: https://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151031.pdf  ... untersagt,  den  Raum  im  Erdgeschoß  entgegen  der  Baubewilligung  als  Gebetsraum  zu  benützen.

Öffentliche mündliche Verhandlung am OÖ. L.Verwaltungsgericht am Mi 07.12.2016 Volksgartenstraße 14, 4021 Linz, wir hatten zu dritt die Verhandlung und die Argumente der Bonischen Muslime verfolgt. Resümee: Dünne Suppe!

Wider die Natur: Ein Kulturzentrum für hunderte Personen Fassungsvermögen von über 800m² NF, auf einer Grundstücksfläche eines Einfamilienhauses von 720 m²! in Sackgassenanbindung ohne Parkplätze.

Die Präsentation des Projektes  vom sogenannten "Bosnischer Kulturverein Vöcklabruck" 2011.11.17 in "Wohlmuth Lagerhalle"

Die Absicht der Verschleierung der Beweggründe (arab "Taqiyya") des Vorstandes des sogenannten "Bosnisch- Österreichischer Kulturverein Vöcklabruck" war selten so spürbar, wie bei der Projektpräsentation 2011 und der folgenden Diskrepanz zwischen Aussagen und Handlungen. Zuletzt beim OÖ LVwG sah es aus als würde es sich um ein geplantes Projekt für max. 100 Personen handeln, tatsächlich sind schon nahe 100 Männer im Verein, samt Familien und Freunden, wie beobachtet wurden weit über 240 Personen bei Zusammenkünften zur Abend- und Nachtzeit gezählt.

Zur Leitkultur Bundesminister Sebastian Kurz: "Entscheidend ist, dass wir die falsch verstandene Toleranz beenden, die insbesondere von linker Seite gelebt wird und die in Wien en vogue ist. Diese falsch verstandene Toleranz macht Probleme nicht kleiner, sondern größer." Vgl. Salzburger Nachrichten weiterlesen


Justizia: Wo siehts du hin? Wem hörst du zu? Es erscheint offensichtlich, jedoch nicht für jenden.
(LVwG-150318/7/RK/WP  Linz, 26.01.2015) http://www.lvwg-ooe.gv.at/5990.htm

Zu II. (4) 1. letzter Absatz: (§ 50 Benützung baulicher Anlagen)

"Das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich verkennt allerdings nicht, dass die Verwendungszweckänderung hin zu einem Gebetsraum, die zu den vom Amtssachverständigen festgestellten Beeinträchtigungen (Festigkeit tragender Bauteile, Brandschutz, Gesundheit, Hygiene) führen kann, nach derzeit geltender Rechtslage keinen Bewilligungstatbestand iSd § 24 Abs 1 Z 3 Oö. BauO idF LGBl 2013/90 mehr darstellt, sondern nunmehr gem § 25 Abs 1 Z 2b leg cit anzeigepflichtig wäre. Inwieweit die Verwendungszweckänderung darüber hinaus noch zusätzliche schädliche Umwelteinwirkungen iSd § 24 Abs 1 Z 3 leg cit auszulösen vermag oder im Widerspruch zur Flächenwidmung steht, wäre in einem gesonderten Verwaltungsverfahren festzustellen."

Es fehlt offensichtlich bei den Bosnischen Muslime bereits an der Motivation, die österreichischeRechtsordnung und die Anrainerinteressen zu respektieren Daher: Augen auf, Ohren auf!

PS: Vgl. A. Unerberger: Justiz und Politik: Die wahren Täter von Berlin?

Verband Deutscher Rechrssachverständiger "Mörder"

Wer Muslime verstehen will, muß zuerst Taqiyya verstehen
(weiterlesen → Raymond Ibrahim (Director Middle East Forum)


"Gazia" - Parallelgesellschaft

"Wie Bosniaken mit Taqīya seit fünf Jahren eine illegale Moschee in Vöcklabruck (OÖ) betreiben" 

Dieser Artikel erschien zuerst in englischer und französischer Sprache: Deutsche in Kurzform pdf
How Bosniaks have operated an illegal mosque in Vöcklabruck (Upper Austria) for five years using "Taqīya" (read more →)
Comment les Bosniaques ont operé une mosquée illégale à Vöcklabruck (Haute-Autriche) pendant cinq ans en utilisant "Taqīya" (lire la suite →)

Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/
Dieser Artikel beruht in Teilen auf einem vor kurzem im österreichischen Nachrichtenmagazin XLarge veröffentlichten Bericht [1], wurde aber – schon wegen der besonderen Brisanz und Aktualität des Themas – in vielen Punkten erweitert und präzisiert.

Verein gegründet 7.1.2005 „Bosnischer Humanitärer- Sport- Kultur-und Glaubensverein Gazija" (ZVR-Zahl 606968101, Sitz: Attnang bis 28.04.2009. (zu: "Gazija": Dr. Amer Albayati erklärte es so: "Gazija" übersetzt bedeutet "Eroberung", Beute machen, auch in arabischer Welt als solcher Begriff vertraut. Synonym mit  "Ghazi", "Ghazwa", "Ghaziya"

Das Wort Integration existiert in Österreich nur auf dem Papier, und in den Vorstellungen von “Außen- und Integrationsminister” Sebastian Kurz (ÖVP). Im Alltag findet Integration praktisch nicht statt. Vor allem bei jenen Zuwanderern nicht, die mit eigenen politischen Vorstellungen nach Österreich gekommen sind. Die muslimischen Bosnier oder – wie sie sich selbst bezeichnen – “Bosniaken” [2] sind eine solche Gruppe. Viele von ihnen sind nicht bereit, die Spielregeln der österreichischen Gesellschaft und die österreichischen Gesetze zu akzeptieren oder, schlimmer noch, operieren im Auftrag des Herkunftslandes [3].

"Internet: Dzemat "GAZIJA" – Österreich, Sonntag, 1. Februar 2009 15.08 Uhr

ALLE MUSLIME MÜSSEN ZUSAMMENARBEITEN

Wenn nach den aktuellen Tendenzen die Muslime in der Gemeinschaft [1] immer präsenter werden und - nach den falschen Bildern aus Palästina - ihre Stimme immer häufiger und zielgerichteter zu hören ist, dann könnte diese eine Dzemat [2] tatsächlich als Paradigma für den hundertjährigen Aufschrei [3] der Muslime dienen.

In der kleinen Stadt Attnang-Puchheim in Österreich existiert die Dzemat „GAZIJA“ - sie ist ein Teil der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Österreich (IZ BOZNJAKA AUSTRIJE) und somit auch der Islamischen Gemeinschaft von Bosnien und Herzegowina (RIJEZETA IZ BiH). [4]

Die Dzemat ist heuer [2009 anm.7] vier Jahre alt und nach [üblicher] Management-Statistik stellt ihr Wachstum wirklich ein Wunder dar. Zu Beginn hatte sie nur 48 Mitglieder, doch binnen vier Jahren wuchs deren Zahl auf 220. Der Grund für diesen Erfolg liegt sicherlich in der Einheit der Muslime dieser Dzemat – es handelt sich um Bosniaken aus Bosnien und Herzegowina, Bosniaken aus dem Kosovo und Bosniaken aus dem Sandschak. Zur Farbenpracht und Schönheit der Dzemat zählen aber sicherlich auch ihre albanischen, afghanischen, pakistanischen und arabischen Brüder. Die Dzemat-Angehörigen verweisen stolz darauf, dass es sich um eine internationale Dzemat handelt, die sich aus Bosniaken, Albanern, Goranen [8] und anderen Völkerschaften zusammensetzt. Von all diesem lässt sich in einem gewissen Grad die Schönheit des Lebens in dieser Dzemat ermessen und diejenigen, die an ihr mitarbeiten, wissen das wohl am allerbesten." [28]

Ein solcher bosniakischer Verein änderte am 28.4.2009 seinen Namen nannte sich zunächst “Bosnisch-Österreichischer Kulturverein Vöcklabruck” (ZVR-Zahl 606968101) und den Vereinssitz von Attnang-Puchheim nach Vöcklabruck, knapp 2 Wochen vor Kaufvertragsunterfertigung Objekt Unterstadtgries 52. Der Verein trat jedoch in der Öffentlichkeit von Anbeginn unter der Bezeichnung “Džemat Vöcklabruck” auf, wobei das arabisch-bosnische Wort “Džemat” nichts anderes bedeutet als “islamische Glaubensgemeinde” und stammverwandt ist mit “Džamija”, d.h. „Glaubensversammlung” oder „Moschee”.

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Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Wie bei allen diesen sogenannten Kulturvereinen ging es auch diesen bosnischen Muslimen weniger um Kultur, sondern um die Ausübung und Verbreitung ihrer hanafitischen und gelegentlich sogar stark salafistisch [4] geprägt erscheinenden Auslegung des Islam. Dies geht auch klar aus den Vereinsstatuten hervor, in denen neben der offenbar nur zu Tarnungszwecken an erster Stelle der Vereinszwecke genannten “Förderung des Körpersports” [5] auch die “Förderung von religiösen Einrichtungen der Islamischen Gemeinschaften” und die “Zusammenarbeit mit Personen und Organisationen mit ähnlichen Zielsetzungen” angeführt werden. Gemeint sind natürlich bosniakisch-islamische Einrichtungen und Organisationen.

Wir präzisieren hier aufgrund eines vom Kläger selber vorgeschlagenen gerichtlichen Vergleichstextes, was wir nie behauptet haben, nämlich dass Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner beim Ankauf der Liegenschaft am Unterstadtgries 52 als "Immobilienmakler" tätig geworden wäre. Siehe auch OÖN
Aus drer Sicht  der Anrainer wurde nicht zuviel vermittelt, sondernm zu wenig oder zu einseitig wie die Präsentation des Projektes durch den Bürgermeister mit Vorstandsprecher Zdero Enver am 17.11.2011 zeigte (siehe Einladung des Hr. Bürgermeisters 17.11.2011). Zumindest gegenüber die Anrainer wurde nur "präsentiert" ohne vorher die Interessen und die Ingteressenkonflikte an der Wurzel zu erheben, wie gübte Mediatoren an ein solche Sache herangehen und vermitteln! Wenn schon Parallelgesellschaften keinen Dialog mit der hauptgesellschaft wünschen hätte das der Bürgermeister kompensiern können, "dann stünden wir heuter nicht hier" (Wie es StR G. Gschwandtner bei einer GRS bezüglich der Bosnier formulierte)

Bildgrafik: Die Verteilung der Mitglieder für ein "Lokales Vereinszentrum mit nur 5 Mitglieder im Umkreis von 200m.

Dieses Lagergebäude mit 720m² Grundfläche und 900m² Nutzfläche (BG 50325 EZ 687) wurde 2009 durch Grunstücksteilungsbeschluss vom Restgrundstück getrennt und zum Kauf ermöglicht. Es liegt mitten in einem expansiven Wohngebiet (obwohl der Bürgermeister es am Rande nennt siehe GoogleMap) und ist nur durch eine Unterfahrung (Überhausung) unter den umliegenden Wohngebäuden erreichbar. Oder eben wie häufig seit 5 Jahren geschehen, auch unerlaubt durch die Unterstadtgries-Straße, die teilweise total zugeparkt war. Der Bürgermeister hat bei vilen Anrainern den Vertrauensvorschuss in der Sache eingebüßt, eben wegen seiner seinerzeitigen Art der  Projektpräsentation am 17.11.2011.. Die Einleitung eines Umwidmungsverfahren wird wegen Ungleichbehandlung als verfassungswidrig gewertet, hatten (scheinbar) am 29.5.2017 alle ÖVP Gemeinderäte dem Schwenk zugestimmt un die Ur-Idee der SPÖ und GRÜNE unterstützt. Die Präsentation des Bürgermeisters im Stadtsaal am 11.09.2017 zeigte diese Spannungsfelder, wie diese Dr. Ammer Albayati (ILMÖ) anprangerte. Mehr dazu in einem "Juridischen Kabarett" mit em. RA Dr. Edgar Mühlböck → weitersehen im Video

Auffällig wurde hinterher der Widerspruch, dass die Bosnischen Muslime und der Herr Bürgermeister (bei der Präsentation 17.11.2011 und im Stadtsaal 12.09.2017) von der Anzahl 60 bis 70 Mitgliedern (Männern) sprachen, wobei im Bericht im Web in Bosnien von 220 am 1.2.2011 berichtet war und die Fotos auf deren Webseite vom 24.6.2017 und Aaugust ein abweichendes Bild hinterlassen.

Die Zufahrt von B1 und Lage virtuell. Video 1 Min. Bild klicken

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Rechts im Bild (rot markiert) das Lagergebäude inmitten einer Wohnsiedlung

Mit Kaufvertrag vom 25.2.2009 [7] kaufte der Verein dieses Lagergebäude samt 720m² Grundfläche, und zwar offensichtlich ohne zuvor wie üblich die Nutzrechte zu klären [8]. Da es unwahrscheinlich ist, dass dieses wichtige Faktum schlicht ignoriert wurde, ist anzunehmen, dass es bereits zu diesem Zeitpunkt gewisse Zusagen betreffend künftige Widmungsmöglich­keiten gab, auf welche die Käufer vertrauten. Man kann daran aber auch ersehen, mit welcher Überzeugung sich die Bosniaken über die Interessen der Anrainerschaft und somit der Rechtsordnung hinwegsetzten. Der Kaufpreis von 280.000 Euro war nämlich nur in dieser Hinsicht (d.h. unter Einberechnung einer “Umwidmung auf Kosten der Anrainer”) angemessen; andere Kaufinteressenten hätten für ein abbruchreifes Objekt lediglich ein Drittel dieses Preises geboten (= Grundpreis minus Abbruchkosten). [9]

Die Bezahlung des Kaufpreises erfolgte in vier Ratenzahlungen, offensichtlich nicht ohne finanzielle Unterstützung aus Bosnien, da von dort ja in der Folge auch der Imam der “Džemat Vöcklabruck” bestellt wurde. [10] Die Kaufraten wurden durch eine Bankgarantie besichert, und die Besicherung wiederum erfolgte durch Pfandrechtsbestellung (Höchstbetrag 210.000 Euro) zugunsten der Bank. [11]

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Foto: privat

Am 17.11.2011 erfolgte eine Projektpräsentation seitens des „Bosniakisch-Österreichischen Kulturvereins“. Eine Anrainerin berichtet darüber:

Der Verein, der sich offiziell „Bosniakisch-Österreichischer Kulturverein“ nennt, hat sich am 17.11.2011 bei den Bewohnern im Unterstadtgries in einer Veranstaltung vorgestellt. Es wurde dabei ausdrücklich betont, dass es sich um keinen Moscheebetrieb handeln wird. Der Moscheebetrieb wurde jedoch entgegen aller gemachten Versprechungen fast unmittelbar nach der Vorstellung OHNE GENEHMIGUNG, d.h. illegal, aufgenommen. [12]

Es dauerte auch nur kurze Zeit und die Anrainer wurden von hoher Lärmbelästigung durch Umbauten geplagt, die ohne Baugenehmigungen erfolgten. Besonders arg war die Lärmbelästigung allerdings während der nächtlichen Ramadan-Feiern 2012, zudem fanden die Anrainer ihre Stellplätze regelmäßig von auswärtigen Fahrzeugen belegt. Die Stadtgemeinde Vöcklabruck und die Polizei wurden mit Beschwerden bombardiert.

Der Verein hatte – aus einem guten “strukturellen” Grund – weniger als hundert eingetragene Mitglieder. Es stellte sich bald heraus, dass von den 95 eingetragenen Vereinsmitgliedern 92 Männer sind. [13]. Bei Erhebungen der Stadt-Polizei wurden bei den Freitags-Veranstaltungen des Vereins jedoch regelmäßig über 120 männliche Teilnehmer festgestellt, dazu kamen aber noch viele Frauen und Kinder. Bei Feiern und größeren Veranstaltungen wurden oft über 250 Personen gezählt, bei gewissen Festen sogar ca. 300 Personen. Die Taktik der Bosnier war durchschaubar und kam auch in ihrem späteren Bauansuchen (2016) klar zum Ausdruck. Bei bis zu 100 Personen sind nämlich weniger Emissionsprüfungen erforderlich und für eine Gebäudenutzung für mehr als 150 Personen wäre eine Genehmigung nach der Betriebstypenverordnung erforderlich. Die Motivation der Bosniaken schien also darin zu liegen, die Raumordnung und die Anrainerinteressen zum Eigenvorteil aushebeln zu wollen. [14] [§§]

Massive Kritik der Bevölkerung gab es auch an der Gemeindeverwaltung. Man habe das Problem nicht erkannt (nicht erkennen wollen?) und fünf Jahre lang mit halbherzigen Aktionen einen illegalen Moscheebetrieb geduldet, beklagen genervte Anrainer.

Schon 2011 hatten die Bosniaken eine Umwidmung versucht, bei einer Unterschriftenaktion hatten sich jedoch über 130 Anrainer dagegen ausgesprochen. Anlässlich der bereits erwähnten Präsentation des Vereinsprojektes am 17.11.2011 hatte Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) immerhin klar darauf hingewiesen, dass seitens der Bosniaken ein Bauantrag zu stellen und danach ein Verfahren mit Anrainerbeteiligung abzuwickeln sei.

Die Aufforderung des Bürgermeisters zu einem Bauantrag wurde jedoch von den Bosniaken ignoriert, stattdessen erfolgte – wie ebenfalls bereits oben erwähnt wurde - der Umbau im Frühling 2012 illegal. Im Frühsommer 2012 wurde eine Eröffnungsfeier mit über 300 anwesenden Personen veranstaltet und im Juli merkten die Anrainer dann erst so richtig, was ausgedehnte nächtliche Ramadan-Feiern bis in die Dämmerungsstunden am Morgen für die Nachtruhe bedeuten. Die Behörden schwiegen dazu.

(Symbolfoto)

Einer der Anrainer brachte es auf den Punkt: „Die politisch gewählten Bürgermeister kommen häufig aus Sozialberufen und bessern sich durch politischen Wahlerfolg die Gehaltssituation auf. Solche Bürgermeister erscheinen jedoch bei echten Entscheidungen in Sachfragen und bei Bewältigung uneinsichtiger Bürgergruppen völlig überfordert.”

Im Jahr 2012 fand auch in Vöcklabruck eine salafistisch [4] orientierte Koran-Verteilungsaktion statt, um Konvertiten zum Islam und Unterstützer des Salafismus zu rekrutieren. Einer der Vöcklabrucker Verteiler war ein sichtlich südslawischer Typus (s. nachstehendes Foto) [15]. Die österreichischen Behörden sahen jedoch trotz deutlicher Warnungen Ihrer Kollegen aus der BRD keinen Anlass zum Einschreiten.

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Foto: ekiw.com

In weiterer Folge versuchten die Bosniaken im Jahre 2015 mit einer „Bauanmeldung” für einen Gebetsraum im Obergeschoss die bei einem „Bauantrag” gesetzlich vorgeschriebene Berücksichtigung der Anrainer-Parteistellung zu umgehen, blitzten jedoch bei der Stadt-Behörde und in weiterer Folge beim Oberösterr. Landesverwaltungsgericht ab. [16] Dasselbe versuchte man erneut mit der Anmeldung eines Gebetsraums im Erdgeschoss, doch auch in diesem Fall verwies das Oberösterr. Landesverwaltungsgericht die Angelegenheit aufgrund einer Beschwerde des bosniakischen Vereins gegen einen ablehnenden Bescheid des Gemeinderates der Stadtgemeinde Vöcklabruck an die Unterbehörde zur besseren Begründung zurück [17].

Am 23.7.2015 stellte nach langem Zögern (oder aus taktischen Gründen) der bosniakische Verein den vom Bürgermeister bereits 2011 empfohlenen „Bauantrag” (d.h. Antrag auf ein Verfahren mit Anrainer-Parteistellung) verbunden mit Änderung des Verwendungszwecks für das Gebäude sowie Umbau mit Sanierung und Neunutzung, vorgeblich für seine Vereinstätigkeit. [18] Die tatsächlich beabsichtigte Verwendung des Gebäudes als Kultraum (Moschee) wurde nicht genannt, weil ein privatrechtlicher Verein dazu laut dem im selben Jahre beschlossenen neuen Islamgesetz gar nicht berechtigt war. [19] Diesen Antrag wies der Bürgermeister am 26.1.2016 ab und auch der Gemeinderat gab am 8.4.2016 der Berufung der Bosniaken nicht statt.

In der Begründung ihrer Berufung umschrieben die Bosniaken den geplanten Gebetsraum sehr taktisch, aber wenig islamisch:
► Aufenthalt und Treffpunkt für Vereinsmitglieder
► Nutzung für geistigen und religiösen Kulturaustausch
► Taufen bei Neugeborenen
► Trauungen nur religiös (keine Feiern)
► Andacht nach einem Todesfall
► Raum für Vereinsversammlungen oder Besprechungen
► Der Multifunktionsraum ist nicht vorgesehen zur Ausrichtung musikalischer Veranstaltungen (z.B.: Konzerte, Veranstaltung von Hochzeitsfeiern). [18]

Nicht-Bosniern war bisher eine islamische Taufe nicht bekannt. Aber anscheinend wollte man sich damit optisch an örtliche christliche Bräuche anpassen, um bessere Chancen zu haben. [§§]

Aufgrund einer weiteren Aufforderung der Baubehörde, die Nutzung des Gebetsraumes genauer zu beschreiben, erging seitens des Vereins mit Schreiben vom 2.12.2015 folgende Stellungnahme (verkürzt wiedergegeben):

„Für individuelles Gebet kann der Gebetsraum von 06:00 Uhr morgens bis ca. 21:00 Uhr genutzt werden. Für Gruppengebete während der Woche wird mit durchschnittlich fünf Personen, während des Wochenendes vielleicht mit zehn Personen, im Ramadan während der Woche etwa mit 20 bis 25 Personen gerechnet. Am Freitag findet das Freitagsgebet um 13:00 Uhr statt. Gerechnet wird mit 100 Personen. Die Besucher reisen üblicherweise über öffentliche Straßen an.” [18]

Mit den 100 Personen sind allerdings – das belegt schon das bisherige Besucheraufkommen – nur Männer gemeint. Frauen und Kinder werden nicht mitgezählt. [§§] Dass die in dieser Stellungnahme genannten Zahlen nicht stimmen, sondern rein „kosmetischer Natur” sind und zur „Beruhigung der Behörden” dienen sollten, war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der laufenden Beobachtungen durch die Polizei auch den betroffenen Behörden längst bekannt. Reaktion von behördlicher Seite erfolgte allerdings keine.

Warum derartige Anträge seitens der damit befassten Behörden nicht durch Experten auf ihre Plausibilität geprüft werden, ist schwer zu durchschauen. So könnte etwa ein Islamexperte wie Dr. Amer Albayati, der die örtlichen Verhältnisse gut kennt und auch die Anrainer berät, auf Anhieb die “bewussten Auslassungen” der Bosniaken im obigen Antrag bzw. in ihrer Stellungnahme aufzeigen. [20]

Wegen des Inkrafttretens des Islamgesetzes [19] oder vielleicht auch noch aus anderen, externen Gründen, über die derzeit noch wenig bekannt ist, musste sich der Vöcklabrucker Verein umbenennen und auch seine Statuten ändern. Er bezeichnet sich nunmehr nach aktuellem Vereinsregisterauszug „Bosniakisch-Österreichisches Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck”. An erster Stelle im Vereinszweck steht jetzt die “Pflege der bosniakisch-islamischen Kultur und Tradition sowie der muslimischen Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der bosniakischen Geschichte”. An zweiter Stelle findet man die Formulierung “Pflege des Islam als Kulturverein in Zusammenarbeit mit der Bosniakischen Kultusgemeinde der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich unter Ausschluss jedweder religiösen oder politischen Tätigkeit; der Verein bezweckt insbesondere nicht die Verbreitung der Islamischen Glaubenslehre.”

Der Zweck der Umbenennung ist offensichtlich: „Pflege des Islam als Kulturverein“. Islam also nicht als Religion, sondern als Kultur! Mit der Bezeichnung „Kultur- und Bildungszentrum” möchte man gleich auch das Gebäude einbeziehen. Aber von wegen „Ausschluss jedweder religiöser Tätigkeit”: Kulthandlungen (Gebete) fanden natürlich weiterhin in vollem Umfang statt, wie auch von der Polizei laufend erhoben wurde. [§§]

 

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Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Der Vöcklabrucker Verein behauptet ferner, Mitglied der IZBA zu sein, der „Islamske zajednice Bošnjaka Austrije” (wörtl.: „Islamische Vereinigung der Bosniaken Österreichs”), und deshalb auch zur Islamischen Glaubensgemeinschaft zu gehören. Zur Bekräftigung wurde sogar als Vertreterin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) Carla Baghajati eingeladen; von ihr ist bekannt, dass die der Muslimbrüderschaft nahesteht, die bei der IGGiÖ eine gewichtige Rolle spielt. Damit will man offenbar eine Schiene legen, um doch zum Betrieb einer Moschee berechtigt zu sein. Allerdings ist der Vöcklabrucker Verein kein Mitglied der IZBA, wie es von IZBA gegenüber dem Magazin XLarge bestätigt wurde und wie es auch deren Webseite zu entnehmen ist (Stand: April 2017). [21]

Trotzdem wagte sich der bosniakische Verein in Vöcklabruck am 4.5.2016 an eine Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht. In einer Verhandlung, am 7.12.2016, beschäftigte sich das Gericht ausführlich mit den unterschiedlichen Vorbringen. Die Stadtgemeinde wurde durch mehrere kompetente Mitarbeiter vertreten. Das wurde aber von Juristen kritisiert, die Vertretung in einer so heiklen Angelegenheit sollte ein Anwalt führen, dem auch das Verfahrensrecht geläufig ist, und nicht Mitarbeiter, die notgedrungen nur ihre eigene Arbeit verteidigen können. Auch das schien Bürgermeister Herbert Brunsteiner entgangen zu sein. [22]

Die Beschwerde des bosniakischen Vereins betreffend „Antrag auf Baugenehmigung“ wurde vom Oberösterr. Landesverwaltungsgericht mit Urteil vom 11.1.2017 [18] abgewiesen. Weder in der Verhandlung am 7.12.2016 noch im gut begründeten Urteil wurde allerdings auf einige wichtige Punkte eingegangen: nämlich auf den jahrelangen illegalen Moscheebetrieb und auf die umfangreichen Belästigungen, denen die Anrainer seit Jahren ausgesetzt sind.

Es gab noch ein weiteres Verfahren, das ebenfalls vor dem Oberösterr. Landesverwaltungsgericht endete. Der von den Bosniaken als Gebetsraum im Erdgeschoß beantragte (und zuvor bereits tatsächlich als solcher benutzte) Großraum war 1976 nur als Schau- und Lagerraum bewilligt worden, die Bewilligung war 1981 abgelaufen. Die Stadt-Behörde hatte festgestellt, dass sich dieser Raum nicht als Gebetsraum eigne und dass mit der faktischen Benutzung als Gebetsraum eine dem Bewilligungsbescheid aus 1976 widersprechende Nutzung vorliege, weshalb diese Benützung zu untersagen war.

Auch dagegen ging der Verein vor. Die Begründung war schon etwas eigenartig. Der Verein meinte, nach Artikel 15 Staatsgrundgesetz habe jede gesetzlich anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft das Recht der gemeinsamen öffentlichen Religionsausübung. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) sei eine anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft. Ob die IGGiÖ eine Kirche ist, sei dahingestellt. Der bosniakische Verein in Vöcklabruck ist jedenfalls nicht die IGGiÖ und auch kein Organ oder Mitglied der IGGiÖ.

Mit einem Gerichtsurteil vom 17.1.2017 [23] wurde auch diese Beschwerde abgewiesen. Der bosniakische Verein darf am Unterstadtgries 52 keinen Gebetsraum („Moschee“) mehr betreiben. Bereits am 11.1.2017 war das Ansuchen auf einen Gebetsraum im Erdgeschoss durch ein „Bau-Anmeldeverfahren ohne Anrainerbeteiligung“ abgewiesen worden. [18]

Von der Stadtgemeinde wollen die Bosniaken jetzt in einem dritten Anlauf eine Änderung der einschlägigen Widmungen erreichen, als ob Raumordnung und Bauordnung die zwingenden Vorschriften des Islamgesetzes ersetzen könnten. Ob Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) diesem politischen Druck standhalten kann, bleibt abzuwarten. Denn der Vorstandssprecher und Schriftführer des bosnischen Vereins, Rusmir Smajlovic, ist Ersatzgemeinderat der SPÖ und der Kassier Enver Zdero ist ebenfalls als SPÖ-Funktionär tätig; beide betreiben natürlich kräftig Lobbyismus. So bekam sogar der Integrationsbeauftragte der ÖVP “von der falschen Seite” Applaus für seine Einlassungen zugunsten einer Umwidmung. [24]

In Österreich wird man ja schnell zum Ausländerfeind und Rassisten, wenn man nicht sofort zu allem Ja und Amen sagt, und auch die sich solcher “political correctness” verpflichtet fühlenden Politikern übergehen da schon lieber die eigene Bevölkerung und deren Anliegen.

AntiislamRassismus. Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Ein Vorspiel für eine geplante Rassismus-Inszenierung gab es bereits: vom 16.-23.3.2017 wurden in Vöcklabruck „Internationale Wochen (sic!) gegen den Rassismus” unter dem Motto „Solidarisch und offensiv gegen den antimuslimischen Rassismus!” ausgerufen. Tatsächlich fand eine Nachmittagsveranstaltung am 18.3.2017 in der Arbeiterkammer Vöcklabruck statt. Unter den Podiumsteilnehmern schien dort auf:

__ Adem Hasanovic, MA
__ Imam, Bosniakischer Verein “Džemat Vöcklabruck” (sic!)

Und auch unter dem Veranstaltungsplakat prangte das Moschee-Logo “Džemat Vöcklabruck” [25]

 

Der SPÖ-Vorsitzende Stefan Maier hielt als Stadtrat der "Bezirksgemeinde" (richtig wohl: Stadtgemeinde) Vöcklabruck eine Begrüßungsrede und war im Gruppenfoto im Zentrum postiert. [26]

AntiIslam Gruppe Foto: https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

Dass das „Bosniakisch-Österreichische Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck” nach wie vor Moscheebetreiber ist, belegt insbesondere die Facebook-Seite des Vereins [27], auf der diese ebenfalls nach wie vor als “Džemat Vöcklabruck” (also “islamische Glaubensgemeinde Vöcklabruck”) auftritt und einschlägige “Freunde” sowie Fotos und Inhalte präsentiert, so etwa zuletzt (Eintrag vom 12. April 2017): “Džuma-Namaz je sutra u OKH Vöcklabruck, to je objekt gdje je bila stara Bolnica u Vöcklabrucku” (“Das Freitagsgebet findet morgen im OKH Vöcklabruck statt, das ist das Objekt, wo sich das alte Krankenhaus von Vöcklabruck befand”).

Wegen der hohen Strafdrohungen bei Missachtung eines Urteils des Oberösterr. Landesverwaltungsgerichts hat man also lediglich den Schauplatz der öffentlichen Kulthandlungen an andere, „neutrale” Orte verlagert. Es wird weiter Moscheebetrieb gespielt, wenn auch unter geänderten Standorten. [§§]

Nachtrag: Zu Mengenangaben für Reparatur des Kaufirrtums an falscher Stelle durch Umwidmung: (Ungleichbehandlung und Verfassungswidrigkeit prüfen!)

"Warum schreiben Sie (BiZ) illegal, wenn wir doch alle Informationen vom Bürgermeister haben? (Vorstandssprecher Kulturverein, siehe Protokoll Bezirksgericht 12.10.2017)
 

Eine Erfolgsmeldung: Gazija, erobern, tarnen und täuschen? Taqiyya

Vom „Bosnischer Humanitärer- Sport- Kultur-und Glaubensverein Gazija" (ZVR 606968101) an die „Heimat und die Eingeweihten“ am 1.2.2009. Nach Antrag auf Grundstücksteilung des Verkäufers und bevor der Herr Bürgermeister den Grundstücksteilungsbeschluss zum Ankauf der Liegenschaft erlassen hatte und der Kaufvertrag am 19.06.2009 unterschrieb: Vgl. Bericht Dr. Amer Albayati zu Gazija „Aufgedeckt“: https://www.xlarge.at/?p=3044

Internet: Dzemat "GAZIJA" – Österreich

Sonntag, 1. Februar 2009 15.08 Uhr

ALLE MUSLIME MÜSSEN ZUSAMMENARBEITEN

Wenn nach den aktuellen Tendenzen die Muslime in der Gemeinschaft [1] immer präsenter werden und - nach den falschen Bildern aus Palästina - ihre Stimme immer häufiger und zielgerichteter zu hören ist, dann könnte diese eine Dzemat [2] tatsächlich als Paradigma für den hundertjährigen Aufschrei [3] der Muslime dienen.

In der kleinen Stadt Attnang-Puchheim in Österreich existiert die Dzemat „GAZIJA“ - sie ist ein Teil der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Österreich (IZ BOZNJAKA AUSTRIJE) und somit auch der Islamischen Gemeinschaft von Bosnien und Herzegowina (RIJEZETA IZ BiH). [4]

Der Leser wird sich wohl fragen, was die Einheit der Muslime und diese unbekannte Dzemat miteinander zu tun haben. Wir werden versuchen, dies in den folgenden paar Zeilen zu erklären. Diese bisher wenig bekannte Dzemat gleicht einem wahren Garten, zusammengesetzt aus bunten Blüten vielfältiger Herkunft. Eigentlich ist es eine bosnische Dzemat – bosnisch der institutionellen Linie nach, aber wenn man sich ihre Struktur ansieht, dann könnte man sagen, dass diese Dzemat ein Vorbild für alle relevanten Vertretungen [5] und wenn man so will, für die Massen der Muslime in der ganzen Welt sein sollte.

Wir sprachen von einer bosniakischen Dzemat, aber zu ihren Mitgliedern gehören Muslime aus fast allen Teilen der Welt und es ist es für uns besonders interessant, dass es sich dabei um einen Balkan imkleinen handelt. Der Imam ist ADEM HASANOVIC aus Novi Pazar, Absolvent der Madrasa [6] Gazi-Isabeg in Novi Pazar und Inhaber eines Diploms der Fakultät für Islamische Studien in Sarajevo. Der Vorsitzende [der Dzemat] ist BEHUDIN ZANOGA, ein Bosniake aus Priboj (im Sandschak), aber ursprünglich aus Orahovac (im Kosovo) stammend. Als stellvertretender Vorsitzender fungiert Hadschi EDIN KAMENIC aus Mostar (Hercegovina), als Sekretär USNIT KULICI, ein Bosniake aus Prizren (Manastirica); ferner gibt es vier Vorstandsmitglieder: Hadschi SAFET KALENIC, ENVER ŽDERO, HAMDIJA SIPO und EMIR BEGLEREVIC.

Die Dzemat ist heuer [2009 anm.7] vier Jahre alt und nach [üblicher] Management-Statistik stellt ihr Wachstum wirklich ein Wunder dar. Zu Beginn hatte sie nur 48 Mitglieder, doch binnen vier Jahren wuchs deren Zahl auf 220. Der Grund für diesen Erfolg liegt sicherlich in der Einheit der Muslime dieser Dzemat – es handelt sich um Bosniaken aus Bosnien und Herzegowina, Bosniaken aus dem Kosovo und Bosniaken aus dem Sandschak. Zur Farbenpracht und Schönheit der Dzemat zählen aber sicherlich auch ihre albanischen, afghanischen, pakistanischen und arabischen Brüder. Die Dzemat-Angehörigen verweisen stolz darauf, dass es sich um eine internationale Dzemat handelt, die sich aus Bosniaken, Albanern, Goranen [8] und anderen Völkerschaften zusammensetzt. Von all diesem lässt sich in einem gewissen Grad die Schönheit des Lebens in dieser Dzemat ermessen und diejenigen, die an ihr mitarbeiten, wissen das wohl am allerbesten.

Die Dzemat steht nun vor der Realisierung eines wichtigen Projekts; dabei handelt es sich um den Ankauf eines ehemaligen Einkaufszentrums mit etwa 720 Quadratmetern Grundfläche und Raum auf drei Etagen, was am Anfang für ein breites Spektrum von Programmaktivitäten ausreichen wird, welche diese Dzemat mit ihrer Führung in den kommenden Phasen ihrer strategisch ausgeklügelten Zielsetzung plant. Und wenn diese kleine und unbekannte Dzemat eine Nachricht an die muslimische Ummah zu überbringen hat, dann ist es die, dass wir zusammenarbeiten müssen und nur gemeinsam erfolgreich sein können.

Salam aus Österreich
ADEM SALIJI und ADEM HASANOVIC" Original siehe [28]

Anmerkungen des Übersetzers zu diesem Artikel:

[1] Gemeint: in nichtmuslimischen Gebieten
[2] Islamische Glaubensgemeinschaft bzw. Moschee (als deren Versammlungsort)
[3] Gemeint ist wohl (aber wird hier aus taktischen Gründen nicht näher ausgeführt): ein Kampfaufruf im Sinne der imperialistischen Doktrin des politischen Islam, der die Weltherrschaft anstrebt.
[4] Eine staatlich gelenkte Organisation ähnlich der türkischen ATIB, welche ihre Mitglieder auch finanziell unterstützt (und damit natürlich auch lenkt); dies steht im eklatanten Gegensatz zum mittlerweile in Kraft getretenen österreichischen Islamgesetz.
[5] Gemeint sind islamische Glaubensgemeinschaften in nichtmuslimischen Gebieten
[6] Koranschule
[7] 2009
[8] Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Goranen

Vgl. Bei der Präsentation des Projektes 17.11.2011 sprach der Hr Bürgermeister und der Kassier des Bosnischen Vereins von 60 Personen (Männer gemeint), jedoch die Stadtpolizei hat beim Treffen der Männer am Freitag 2016 die Zahl von 145 Männer (Personen) gezählt, die das Gebäude betraten. „Männer sind auch Personen“, jedoch nur ein Kategorie neben Frauen und Kindern.


Die Kaufabwicklung Objekt Unterstadtgries 52 Vöcklabruck:
22.12.2009 Kaufvertrag-Nachtrag "Gazija" Namensnennung http://www.ekiw.com/images/pdf/KVN_Gazija.pdf

19.06.2009: Beschluss zur Grundstücksteilung Baubehörde erster Instanz (Bürgermeister), "gemisches Baugebiet" http://www.ekiw.com/images/pdf/KV_Teilung.pdf
08.05.2009 Unterfertigung des verbücherungsfähigen Kaufvertrages beim Notar durch BÖKV (siehe Grundbuchauszug, Verkäufer unterschrieb 25.05.2009)

10.01.2009 Ansuchen an das Stadtamt um Bauplatzbewilligung der (Grundstückstrennung) eingelangt im Stadtamt am 26.1.2009 „Bosnischer Humanitärer- Sport- Kultur-und Glaubensverein Gazija" (ZVR-Zahl 606968101) siehe Teilungsbeschluss vom 19.06.2009.
26.09.2008 Vermessung durch Geometer DI Brunner, lt. Vermessungsurkunde vom 9.1.2009 http://www.ekiw.com/images/pdf/KV_Teilungsplan.pdf

Im Juni 2008 (lt Angabe des Verkäufers) meldete sich Hr. Enver Zdero (Kassier) beim damaligen Eigentümer Pletzer Immobilien Hopfgarten Tirol.

Vereinsgründung 7.1.2005 bis 28.04.2009 „Bosnischer Humanitärer- Sport- Kultur-und Glaubensverein Gazija" (ZVR-Zahl 606968101, Sitz: Attnang http://www.ekiw.com/images/pdf/Vereinsregister2005.pdf


OÖN Lesermeinung zu Diskussion Bürgermeister 11.9.2017 Stadtsaal: "Fauler Kompromiss"weiterlesen

"5. Die Anzahl der Besucher zum Freitagstreffen der Männer hat die Stadtpolizei mit 144 Personen festgestellt (19. Februar 2016). Der Herr Bürgermeister diskutierte jedoch bei der Veranstaltung die Abweichung der zu spät Gekommenen, die von der Polizei nicht erfasst wurden, statt den Vergleich mit der Mengenangabe im Umwidmungsantrag darzulegen. Wenn zudem eine Befragung der Bürger erst nach der Einspruchsfrist im Umwidmungsverfahren erfolgte, bewirkt es bei vielen Anrainern ein Kopfschütteln und Vertrauensverlust."


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Betreff: nächtliche Ruhestörungen, Debattenkultur
Datum: Tue, 17 Oct 2017 15:19:19 +0200
Von: Team-ekiw <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
An: Brunsteiner Herbert Mag. <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Hallo Herbert,

Anrainer berichten kürzlich und wiederholt vom Betrieb bis zur Nachtzeit und nächtlicher Ruhestörung ab 22h30 durch laut unterhaltende Gruppen am Parkplatz und Autolärm, ähnlich wie einige Anrainer bei Deiner Einladung der Anrainer am 11.9.2017 berichteten.

Wir ersuchen das Stadtamt und die Behörden, zumindest zum Wochenende die Organe entsprechend anzuweisen, den scheinbar weiterhin aktiven illegalen Moscheebetrieb Stadtteil Unterstadtgries Vöcklabruck von sich aus zu beobachten. Es liegen über mehr als 5 Jahre illegalen Betrieb dutzende Emails als Beschwerden der Ruhestörungen vor! In einer Darlegung bei Gericht am 12.10.2017 zu "Taqiya Broschüre" erwähntest Du, "möglicherweise wäre es besser gar keine Parkplätze im Umfeld der Moscheebetriebes zu haben, dann bliebe der Autolärm aus." Das zeigt jedoch entweder vom Unverständnis über Lärmquellen im Umfeld vom Moscheebetrieb und nächtliche Empfindsamkeit bei sonstiger Stille zur Nachtzeit, oder es war nur sarkastisch gemeint. Beides hilft uns nicht weiter.

Parallelgesellschaften (wie z.B. die salafistisch erscheinenden Bosnischen Muslime Vöcklabruck) bringen kaum einen Beitrag für eine Debattenkultur und steigert das Entgrenzungs-Empfindungen bei den Anrainern. Wenn sich auch der Bürgermeister nur zögernd zu Diskussionen über Verträglichkeiten "Moscheebetrieb in Wohnsiedlung" einläßt, ist das Resultat der angestaute Frust bei der Anrainerschaft, wie wir diesen im Stadtteil Unterstadtgries derzeit haben. Die ÖVP in der Stadt Vöcklabruck blieb bei der NR-Wahl weit vom Bundestrend entfernt hinter der SPÖ zurück, in Bandbreite mit der FPÖ, das mag auch damit zusammenhängen und mit der dürftig erscheinenden Debattenkultur!

Freundliche Grüße
Bürgerinitiative Zivilcourage (BiZ)
ZVR: 832775826


Vom Stadtamt Mag René Holzer (Recht) bekamen wir auf eine Anfrage folgende Angaben:

Am 19.2.2016 von 12.05 bis 13.20 Uhr Kontrolle im Bereich Unterstadtgries 52. Zum Zeitpunkt der Überwachung haben ca. 144 Personen das Gebäude betreten (von der Stadtpolizei am 19.2.2016 festgestellt)

Der Bürgermeister schrieb zur Umwidmungsprüfung am 9.6.2017 "Der Verein "Bosniakisch-Österreichisches Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck" hat laut einer Vereinsmitgliederliste vom April 2015 derzeit 95 Mitglieder. (vorwiegend Männer, einzelne Frauen) ... Für maximal 100 Personen im Gebetsraum ...???

"nunmehr beabsichtigte Raumnutzungen (unter fernerem Einschluss von Nutzungsänderungen auch im baulichen Bestand) in folgenden Geschoßen
zusammenfassen:
x Erdgeschoß - Gebetsraum für maximal 100 Personen zuzüglich Gänge, Büro, Garderoben, Aufzug, Sanitärräume und Abstellraum
x Obergeschoß - Multifunktionsraum für maximal 100 Personen zuzüglich Lager, Gang, Büro, Aufzug und Sanitärräume
x Dachgeschoß - zwei Bibliothekräume mit insgesamt 167,4 m² und ein Leseraum mit 59,73 m² zuzüglich Gang, Teeküche, Aufzug und Sanitärräume." Vgl: http://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151017.pdf Seite 8

Anschaulich die Personenzahl beim Treffen REFA Halle abzugleichen mit den Antrag für max. 100 Personen ...:

Jeder kann selbst abschätzen, ob die Anzahl mit den Angaben für Umwidmungsbegehren max. "100 Personen" übereinstimmen kann?

Und ein weiteres Foto zur Mengenbestimmung der Besucher im Link https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=738992182966055&id=371919326340011


Hier wären – noch vor der Umwidmungsprüfung neuerlich die Behörden gefordert, insbesondere die Vereinsbehörde. Weil eine islamische Kulteinrichtung eben nur dann betrieben werden darf, wenn sie im Rahmen einer der „Islamischen Glaubens­gemeinschaft in Österreich” (IGGiÖ) zugehörigen öffentlich-rechtlichen Kultusgemeinde erfolgt. Da dies aber nicht der Fall ist, wäre der Verein schon seit einem Jahr behördlich aufzulösen gewesen? [19]

Als „Bosnischer Humanitärer- Sport- Kultur-und Glaubensverein Gazija" (ZVR-Zahl 606968101, Sitz: Attnang, gegründet 7.1.2005 bis 28.04.2009, dann anderer Name siehe pdf)
(zu: "Gazija": Dr. Amer Albayati erklärte es so: "Gazija" übersetzt bedeutet "Eroberung", Beute machen, auch in arabischer Welt als solcher Begriff vertraut. Auch Beute unter den verschiedenen Stämmen, besonders bei Andersgläubigen.) Vgl.  "Ghazi", "Ghazwa", "Ghaziya"

Somit erhebt sich eigentlich nur mehr die Frage: Wie lange noch dürfen die Bosniaken die österreichischen Rechtsordnung derart selbstgefällig auslegen?

Schlussfolgerung:

Wenn durch die räumliche Nähe eines “Vereinszentrums mit Nachtbetrieb” vorwiegend zum Wochenende die natürliche Ruhe der Nacht in der Wohnsiedlung gestört wird und wenn noch dazu nachweislich versucht wird, die Anrainerinteressen und somit das Rechtssystem auszuhebeln, ist ein Dauerkonflikt vorprogrammiert. Die latenten Konflikte werden dadurch immer mehr statt weniger. Das zu verhindern war jedoch der Wille des Gesetzgebers in der oberösterreichischen Raumordnung. Es gilt weltweit, Investitionen in Objekte an unpassenden Orten gelten als Fehlinvestition, wann werden die Bosniaken das begreifen?

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."
(Abraham Lincoln, Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886)

__________

Anmerkungen:

[1] https://www.xlarge.at/?p=2999

[2] Der Begriff „Bosniaken” wurde erstmals im Österreich-Ungarischen Militär verwendet. Heute verstehen sich die Bosniaken (bosnisch: Bošnjaci, sg.: Bošnjak) als eine der südslawischen Ethnien mit etwa drei Millionen Angehörigen, die primär in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro leben. Der Begriff ersetzte 1993 die bis dahin amtliche Bezeichnung der bosnischen Muslime als „Muslimani u smislu narodnosti” („Muslime im Sinne der Nationalität”). Die Bosniaken sind heute neben Kroaten und Serben laut Verfassung eines der drei konstitutiven Völker von Bosnien und Herzegowina. Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Bosniaken

[3] „Sarajevo will bosnische Vereine in Österreich an die Leine nehmen“ Neues Volksblatt 7.4.2017 http://www.ekiw.com/images/pdf/VoBl_BosnischeVereineOOE.pdf

[4] Salafisten sind Anhänger eines idealisierten Ur-Islam. Sie streben nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden einen islamischen Gottesstaat an, der mit der westlichen Demokratie unvereinbar ist. Vgl. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Behoerde-laesst-Koran-Verteilung-pruefen;art71,867540

Ein weiteres Beispiel: Frauen und Männer sollen bei Feiern der “Džemat Vöcklabruck” streng getrennt werden, was bei der Jugend jedoch bereits auf deutliches Missfallen gestoßen ist.

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Foto: Ali Osman

Und obwohl es unter den 95 Mitgliedern des Vereins immerhin 3 (drei!) Frauen gibt (Stand: April 2015), durften die weiblichen Mitglieder bei der vor zwei Jahren stattgefundenen Generalversammlung des Vereins nicht anwesend sein. Begründung: Entscheidungen zu treffen ist Männersache!

[5] Es ist nicht bekannt, ob und in welcher Form der Verein jemals eine Förderung von Körpersport “als Vereinsziel” betrieben hat. Naheliegender ist die Annahme, dass es sich hier um eine gezielte Verschleierung der wahren Absichten handelt, vgl. Anmerkung [§§] (am Ende des Artikels).

[6] Etwa gegenüber dem Sprecher der Anrainerprotestbewegung und gegenüber einem ex-Stadtrat der SPÖ.

[7] http://www.ekiw.com/images/pdf/KVbkv2009.pdf

[8] Beim Kauf einer Liegenschaft ist eine aufschiebende Wirkung üblich, bis die Benützungsbewilligung geklärt ist.

[9] Mit dem Glauben an Zusagen betreffend künftige Widmungsmöglichkeiten ("wir werden die Umwidmung bekommen") hat sich mathematisch ausgedrückt folgende Rechnung ergeben:
1. der Verkäufer Pletzer GmbH [Pletzer Anton Leasing u. Verwaltungs GmbH FB 293173m 6361 Hopfgarten im Brixental, Tirol, gezeichnet von KR Anton Pletzer, Beurkundungsregister 551/2009] hat einen wesentlich höheren Preis erzielt, als dies üblicherweise möglich gewesen wäre;
2. der Bosniakische Kulturverein (Moscheeverein) als Käufer hat sich im Vergleich zu Alternativen ca. 200.000 Euro erspart;
3. beide “Gewinne” gehen allerdings “auf Kosten der Anrainer”, denn durch die Lastenverteilung im Falle einer Umwidmung würden sich infolge des Verlustes der Wohnqualität die Liegenschaftswerte der Anrainer um ca. 2,5 Millionen Euro verringern;
4. Wir präzisieren hier aufgrund eines vom Kläger selber vorgeschlagenen gerichtlichen Vergleichstextes, was wir nie behauptet haben, nämlich dass Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner beim Ankauf der Liegenschaft am Unterstadtgries 52 als "Immobilienmakler" tätig geworden wäre. Siehe auch OÖN  Ein präzisierter Text der im Begriff "Vermittlung" die Immobilienmaklertätigkeit ausschließt! folgt in Ausgabe Version 2.0. Es ist jedoch völlig irrelevant ob man aus der zeitung oder am Wochenmarkt vom Verkauf erfuhr. Aus drer Sicht  der Anrainer wurde nicht zuviel vermittelt, sondernm zu wenig (siehe Einladung vom. Bürgermeister 17.11.2011), Zumindest was die Anrainer betrifft wurde nur "präsentiert" ohne vorher die Interessen der Anrainer und die Ingteressenkonflikte an der Wurzel zu erheben (wie gübte Mediatoren an ein solche Sache herangehen)! Das schafft neben den strukturellen Konflikt der Nachtruhestörung noch Mißtrauen und emotionalses Unwohlbehagen.

Ganz allgemein: Es erscheint auch völlig belanglos zu sein, ob die Käufer vom beabsichtigten Objektverkauf am Wochenmarkt, im GH Auerhahn, aus Zeitungen oder von Politikern etc. erfuhren, es frägt sich nur warum dieser journalistische Pointe so viel Aufregung verursachte? Es ist ohnedies eine bedeutende Neben-Funktion der Politiker, Nachfragen und Angebote der Bürger zusammen zu führen (sofern Aspekte der gesellschaftlichen Vertrauensbildung gestützt werden, sehr wünschenswert).

[10] http://ekiw.com/images/pdf/KonkursImam.pdf

[11] BG 50325 EZ 687: C-Ln 7 a 2045/2010 Pfandurkunde 2009-07-03

[12] Hinzu kommt noch eine Fehlannahme der christlichen Umwohner, was genau unter “Moscheebetrieb” zu verstehen ist: während christliche Gebetshäuser (Kirchen) rein der Kulthandlung dienen, finden gastronomische und sonstige Feiern nicht in der Kirche statt, sondern beim Kirchenwirt, der Gemeinderat trifft sich im Rathaus und ein Kaufgeschäft ist immer getrennt von der Kirche im Dorf. In einer “Moschee” werden aber sämtliche genannten Veranstaltungen zusammengefasst, d.h. “Moschee” entspricht "Kirche, Kirchenwirt, Rathaus und Kaufgeschäft in einem einzigen Gebäude". Diese Fehlannahme bzw. Unkenntnis der Andersgläubigen wurde offensichtlich bewusst ausgenützt: ein klassischer Fall von Taqīya. [§§]

[13] Laut einer dem Ansuchen um Baubewilligung, eingebracht am Stadtamt 28. Juli 2015, beigelegten Liste (Stand: April 2015), welche den Anrainern vorliegt.

[14] Es geht ferner auch um zwingende Vorschriften wie Brandschutzkonzept, Brandschutzordnung, Kennzeichnung der Fluchtwege, etc. - Vgl. allgemein: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=LrOO&Gesetzesnummer=20000870&FassungVom=2016-05-21&Artikel=&Paragraf=1&Anlage=&Uebergangsrecht

[15] http://ekiw.com/images/bilder/Lest.jpg

[16] http://www.lvwg-ooe.gv.at/5990.htm

[17] http://www.lvwg-ooe.gv.at/9455.htm

[18] http://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151017.pdf

[19] Das Islamgesetz 2015 untersagt ausdrücklich den Betrieb einer Moschee durch privatrechtliche Vereine und gestattet diesen nur öffentlich-rechtlich genehmigten sog. “Kultusgemeinden”, d.h. Körperschaften öffentlichen Rechts (§ 8 iVm § 31 (3) IslamG). Vgl.: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20009124

[20] http://www.initiativeliberalermuslime.org/

[21] www.izba.at/dzemati.html

[22] Am Tag der mündlichen Verhandlung des Oberösterr. Landesverwaltungsgerichts am 7.12.2016 in Linz waren 4 Männer des Stadtamtes zur Verteidigung ihrer eigenen Arbeit anwesend; die Mitarbeiter hätten eher als Zeugen gehört werden sollen, wie es juristisch üblich ist und wie es auch bei den Bosniaken erfolgte.

[23] http://www.lvwg-ooe.gv.at/Entscheidungen/2017/151031.pdf

[24] https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/photos/a.371919359673341.1073741826.371919326340011/664449893753618/?type=3

[25] http://ekiw.com/images/bilder/AntiislamRassismus.jpg

[26] http://ekiw.com/images/bilder/AiRspoe.png

[27] https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/

[28] 
URL: http://www.prizren-web.com/magazin/index.php?ption=com_content&view=article&id=374:dzemat.

Dzemat "GAZIJA" - Austrija

Nedjelja, 01 Februar 2009 15:08
SVI MUSLIMANI ZAJEDNO

I ako je u aktuelnim tokovima sve prisutniji zov Muslimana na jedinstvo a zov je znatno ueestaliji i poieljniji nakon tuinih slika iz Palestine, jedan dzemat bi u istinu mogao posluziti ka paradigma za ove vapaje Muslimana stotina godinama. U malom gradicu ATTNANG-PUCHHEIM u Austriji egzistira dzemat "GAZIJA" - koji je u sastavu IZ BOZNJAKA AUSTRIJE a time i RIJASETA IZ BiH.

Citalac ce se zaista upitati kakve veze ima muslimansko jedinstvo i ovaj nepoznati dzemat? U nekoliko narednih redaka pokusat cemo to objasniti. Ovaj za sada malo poznati dzemat je prava basta sa raznobojnim i porijeklom raznovrsnim cvjetovima u svom sastavu. Zapravo dzemat je bosanski - bosnacki po institucionalnoj liniji, ali kad se pogleda njegova struktura onda se moze zasigurno reci da bi ovaj dzemat trebao biti uzor svim relevantnim predstavnicima pa ako hocete i narodnim masama muslimana sirom svijeta. Rekosmo da je dzemat bosnjacki ali u njemu imamo Muslimana iz gotovo svih djelova svijeta, a nama posebno interesantno §to je an balkan u malom.

Imam je ADEM HASANOVIC iz Novog Pazara, svrsenik GAZI-ISABEG medrese u Novom Pazaru, koji je diplomirao na Fakultetu Islamskih Nauka u Sarajevu. Predsjednik je bosnjak iz priboja (sandzaklija) BEHUDIN ZANOGA, inace porijeklom iz Orahovca - Kosovo. Podpredsjednik je hadzi EDIN KAMENIC iz Mostara (hercegovac), sekretar je USNIT KULICI bosnjak iz Prizrena - Manastirica i 4 clana odbora: HADZI SAFET KALENIC, ENVER ZDERO, HAMDIJA SIPO I EMIR BEGLEREVIC.

Dzemat je star 4 god. ah po menadzmentskim statistikama rasta sigurno pravo cudo. Na pocetku je imao samo 48 clanova da bi 4 god. kasnije cifra dostigla 220. Razlog za ovakav uspjeh jeste svakako jedinstvo muslimana - bosnjaka BiH, bosnjaka Kosova i bosnjaka Sandzaka - ovog dzemata. Sarenolikost i ljepotu dzemata svakako eine i braca albanci, afganistanci, pakistanci i arapi. Dzematlije s ponosom isticu da je ovo internacionalni dzemat sastavljen od Bosnjaka, Albanaca, Goranaca i drugih. Iz svega ovog recenog do nekle se moze pretpostaviti ijepota zivljenja u ovom dzematu ah oni koji su u njemu najbolje to znaju.

Dzemat se nalazi pred jednim vaznim projektom a to je kupovina nekadasnjeg trgovackog centra sa oko 720 kvadrata, prostora na 3 etaze, §to de biti dovoljno u pocetku za siroku lepezu programskih aktivnosti koje ovaj dzemat sa svojim rukovodstvom planira u narednim etapama svoga strateski osmisljenog cilja.
I ako mali i nepoznat ovaj dzemat treba da bude lijepa poruka ummetu Muslimana kako se moze zajedno i samo zajedno uspjeti.
Selam iz Austrije
ADEM SALIJI i ADEM HASANOVIC


[§§] Eine zusammengefasste Anmerkung zu "Verschleierung der Absicht" oder Täuschung Fremder oder Dritter (nicht die Selbsttäuschung ist gemeint!): Taqīya (arabisch تقية ’Furcht, Vorsicht'), oder in ebenfalls korrekter Transkription Taqiyya oder Taqiyyah, ist eine Form der Verschleierung der Absicht oder der Lüge gegenüber anderen, wie sie von der Scharia (dem islamischen Gesetz) Muslimen gegenüber Ungläubigen (Kuffar) explizit erlaubt ist: “Wenn ein Muslim unter ihnen und unter ihrer Autorität lebt und Nachteile erleiden würde, wenn er nicht Loyalität und Zuneigung für sie heuchelt. Diese Zuneigung zu zeigen, ist ihm jedoch nur mit seiner Zunge und nicht mit seinem Herzen erlaubt.” – Zitiert nach einer autoritativen islamischen Quelle: http://www.khilafah.com/qaa-at-taqiyyah/
Laut Raymond Ibrahim (Director, Middle East Forum) sollte jeder, der organisierte Muslime verstehen will, zuvor Taqīya verstehen; vgl. das nachstehende Zitat aus: http://www.meforum.org/2527/krieg-frieden-und-taeuschung-im-islam
Die zentrale Doktrin der taqiyya wird oft beschönigend "religiöse Verhüllung" genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach "muslimische Täuschung der Ungläubigen" bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist "taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen, vom Durchschnitt abweichen. ... Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik." (Seite 7, Übersetzung des Autors). Manchmal nimmt man irrtümlicherweise an, daß taqiyya ausschließlich eine schiitische Doktrin sei. Weil letztere eine Minorität unter ihren traditionellen Feinden, den viel zahlreicheren Sunniten, waren, hätten sie historisch mehr Grund "zum verhüllen" gehabt. Ironischerweise befinden sich die heutigen im Westen lebenden Sunniten in einer ähnlichen Situation. Sie sind nun eine Minorität umgeben von ihren historischen Feinden – den christlichen Ungläubigen. Der wichtigste Vers im Koran (Sure 3, Vers 28), welcher taqiyya gegenüber Ungläubigen sanktioniert, lautet folgendermaßen: “Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr.”
Vgl. ferner Thomas Tartsch: „Jihad as-sagir – Legitimation und Kampfdoktrinen“ (Norderstedt 2009) über “Lüge und Täuschung” im Jihad: „Die islamischen Gelehrten sind sich in der Frage, ob es (im Jihad) erlaubt ist, die Ungläubigen zu betrügen und zu täuschen, einig; [dies kann] auf jede Art und Weise [erfolgen], für die sich eine Gelegenheit bietet.“ (S. 91) – „Seit dem 8. Jahrhundert gilt [...] die Zweiteilung der Welt in Dar al-Islam (Haus des Islam), wo die Scharia gilt, und die übrigen Gebiete des Dar al-Harb (Haus des Krieges), die nicht dem islamischen Recht unterworfen sind. Nach dem einflussreichen ägyptischen Prediger Yusuf al-Qaradawiy geht dieses Konzept auf Abu Hanifa, den Begründer der hanafitischen Rechtsschule zurück.“ (ebd.) Die Bosniaken gehören bekanntlich in ihrer großen Mehrheit dem hanafitischen Ritus an...

Die Redaktion des Artikels empiehlt dem Leser einen Abgleich des Begriffes "Taqiya" mit Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

We recommend our readers to at least check out the wikipedia page about the concept of Taqiya.

(die englische und französische Wikipedia informiert jedenfalls einigermaßen differenziert zu Taqiya, im Gegensatz zur deutschen Wikipedia zum selben Thema):

Deutsche Version 1.2. in Kurzform pdf : In anderen Sprachen:

Bosniaks’ use of the “Taqīya”: an Austrian example (VisegradPost.com read more →)

La “Taqīya” de Bosniaques en Autriche : un exemple type (Français →)

Kako su Bošnjaci koristeći Takiju pet godina ilegalno upotrebljavali džamiju u Austriji? (Übersetzung Link→)

Original Datei von der ekiw die Dokumentation eines investigativen Journalisten übernahm unter Titel:   "Salafisten-Moschee-in-Vocklabruck?"

Version 1.3 Stand 03. 11. 2017


PS. Vgl. Allgemein: "Taqiyya oder die Lizenz zum Lügen?" (Der Standard)

Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge (IMAD KARIM 17. 01. 2017, Cicero)

Das Opferbewusstsein erscheint bei Bosniaken zentral organisiert. Opfermentalität und Gewaltbereitschaft erscheinen polar, wie zwei Seiten einer Münze.  weiterlesen →

Bösartige Verdrehung (Taqiyya): Im Interesse der Demokratie und eines friedlichen Zusammenlebens mit den Muslimen ist es eine Notwendigkeit, über diese Gefahren für den inneren Frieden frei zu denken, zu schreiben. Es ist schlicht eine bösartige Verdrehung, wenn die Aufklärung über diese Gefahren mit dem propagandistischen Vorwurf «Islamophobie» stigmatisiert wird.
Wann wachen europäische Politiker endlich auf? BAZ weiterlesen→

Gastkommentar in Die Presse: "Kampfbegriff Islamophobie" Wer den Islamismus kritisiert, kann heute rasch als „islamophob“ angeklagt werden. Höchste Zeit, dass das wieder aufhört. (Dr. Helmut Pisecky ist Historiker und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Mar Adentro. Er ist Autor der Studie „Islamophobie – zur (De)Konstruktion eines politischen Kampfbegriffs“.) weiterlesen→
Kommentar: Danke an Hr. Helmut Pisecky und Die Presse für den sehr treffenden Gastkommentar. Die Opfermentalität nützen alle Ideologien um den Zusammenhalt der Truppe zu stärken. Ein konkretes Beispiel: "Wie Bosniaken mit „Taqīya“ seit fünf Jahren in Vöcklabruck illegal eine Moschee betreiben", und dann der Vorstand verkündet: "Wunsch ist gutes Verhältnis mit Nachbarn" (OÖN). Man erkennt schnell die Unwissenheit über Ursachen-Wirkung Zusammenhänge, die aus ideologisch-politischer Konzeptverfolgung resultiert. Die Selbstgefälligkeit braucht Feinde und treibt somit seine "Blüten". Verschleierung der Absicht (Taqiya) und Islamophobie sind zwei Seiten einer Medaille.

Der mit Monotheismus und Dualität vertraute Mensch kann offenbar ohne Gegner und Feindbilder nicht sein.
Umberto Eco,  "Die Fabrikation des Feindes", pointierte Betrachtungen zu aktuellen Themen.

European Islamophobia Summit in Sarajevo 25.6.2017

Historiker: "Der Islam wird nach anderen Kriterien beurteilt ... Islamophobie wird hier als eine Art Kampfbegriff verwendet. (Kurier→)

Islamismus und ein erstaunlicher Sinneswandel (Die Presse Quergeschrieben) Politiker aller Parteien fordern bereits Maßnahmen gegen diverse Islamvereine und unkontrollierte Migration. Vor Kurzem wurde das noch als „Hetze“ diskreditiert. 

Symptombekämpfung: Sind Muslime eine Rasse?? Kategorienvertauschung für antagonistisch erscheinende Opferbewusstseinskeule", "die Anderen sind schuld".    zum Plakat →
Im Vorjahr gab es noch die "Offene Moschhe2016" wo SPÖ seine Auftritte bekam, merkwürdig dass die Grünen da nicht dabei sind? Nach 5 Jahre illegalen Moscheebetrieb beklagen sie nun deren eigenes Echo. Im Vorjahr wurde verlkündet: "Muslime dürfen auch strafen, wenn sie sich in den Gefühlen verletzt fühlen. So wird es gelehrt" Und Diffamierungen gegen Christentum (ALIF Attnang 13.2.2016). Die SPÖ Politiker (Bürgermeister und Bezirksvorsitzender) standen ähnlich "Marketender der Blasmusik" und erhoben keine Fragen oder Einwände!!
Heuer etwas anders, ALIF Attnang und Bosnische Muslime Vöcklabruck gemeinsam ohne Bosnische Sufis mit Eröffnungsansprache durch SPÖ Stadtrat der "Bezirksgemeinde Vöcklabruck", Hr. Stefan Maier.
Eine ideologisch geprägte Veranstaltung, ein politischer Islam in purer Form und verdreht erscheinenden Argumenten, "gegen antimuslimischen Rassismus"   weiterlesen →
Nach 5 Jahre illegalen Moscheebetrieb bekamen wir eine zentrale Erkenntnis: Die Verschleierung der Absicht (Taqiyya), Projektion der eigenen Grundeinstellung der Antagonismus. Salafistisch motivierte Muslime und faschistoide Ideologien suchen selten die Ursache bei den Wurzeln. Die "Krönung der Bezirksgemeinde" des Hr. Maier im Gruppenfoto, im Kopfstand jedoch erscheinen Wurzel und Krone eines Baumes getauscht.
Wenn die Bosnischen Muslime in VB ihre Projekt-Präsentation vom 17.11.2011 mit den Geschehen der darauffolgenden drei Jahre vergleichen, sollten sie sich nicht wundern, dass wir Anrainer nichts mehr glauben was sie sagen. Jedoch darüber beschweren sie sich nun mit AntiRassismus als neuerliche Taqiyya unter falschen Umständen. Kausalität ist ein Naturprinzip und keine Glaubensideologie!
Das Politikverhalten in Vöcklabruck und in der EU drückt aus: "Wir haben keine Krise die es zu überwinden gilt, sondern ein <zu Ende gehen überholter Systeme>". (G. Weisgrab BÖ 2.2017)
Sobald man jedoch die Dualität im Monitheismus durchschaut, löst sich alles auf! Daher: "Bitte befreie mich von der Fessel des Glaubens an die Dualität" (tibetischer Yogi).

Der französische Philosoph Pascal Bruckner fragt, was an dem Vorwurf dran ist: "in Frankreich grassiere Islamophobie". Er erkennt darin den Versuch, Kritik an der Glaubensorganisationen zu unterdrücken. FAZ weterlesen →

"Wir haben eine richtige Gewaltseuche im Herzen des Islam": Der deutsch-ägyptische Politologe erklärt die Doppelbotschaft des Koran (Hamed Abdel-Samad, Standard) weiterlesen →

Bearing Witness Retreat Bosnia and Herzegovina, May 8-12, 2017, Zen Peacemakers, weiterlesen →

“Rechtsstaat, nicht Scharia!” Broschüre zum herunterladen.

"Der liberale Rechtsstaat verpflichtet zur Toleranz gegenüber Andersdenkenden, sofern diese nicht die Liberalität selbstgefällig ausnützen wollen." (Vgl. Böckenförde-Dilemma)

"Gutmenschen" werden dieses Video hassen ▶ ...es zeigt nämlich die bittere Wahrheit weitersehen →

"Gegen antimuslimischen Rassismus" Frage: Sind Muslime eine Rasse?? ... oder kultivert man damit die Opfermentalität? weiterlesen →→


Die Opfermentalität entsteht aus dem Konzept des Mangels im Vergleich mit anderen in dualistischer Weltsicht. Die Natur kennt den Mangel nicht, bestenfalls eine Überdosis nenn wir Gift.

Die Bewusstheit ist sozusagen der "Aufsichtsrat in unserem Geist", der dem Bewusstsein der fünf Sinne ("Vorstand als Sinneswahrnehmung") die Aufgaben stellt.

"Bitte befreie mich von der Fessel des Glaubens an die Dualität" (ein tibetischer Yogi). Die Dualität als Sichtweise bestätigen, das ist die Wurzel im Monotheismus um das Ego und die Macht zu stärken.

Im Fernost werden Fehlsteuerungen den "drei Geistesgiften" (Ignoranz, Habenwollen, Ablehnen) oder in Sanskrit "Klesha" zugeordnet, die diese Fehldeutung der Wahrnehmung von Mangel auslösen und steuern. Die Sichtweise: Das Glas ist halb leer! nie halb voll.

Die Mangelmentalität tritt besonders bei niederer Bewusstheit (Ohnmacht) hervor und stellt eine Art Abwehrmechanismus des Egos dar, die Schuld (Ursache) anderen zuzuschieben und sich selbst der Verantwortung in der Kausalität (Ursache - Bedingung - Resultat) zu entziehen zu versuchen. Eine konzeptbedingte Enge entsteht aus "mangelnder Offenheit" gegenüber der Natur und den natürlichen Prinzipien des Lebens, wie es in allen empfindsamen Wesen angelegt ist.

Das Opferbewusstsein erscheint bei Bosnischen Muslime zentral organisiert, mit Mangelmentalität läßt sich manches argumentieren...
Die Bosniaken in Österreich und Europa sind doch die persönlichen Profiteure des Bosnienkrieges, sie bleiben auch nicht aus Opferbereitschaft in österreich? Was steck dahinter?
Jede latente Gewaltbereitschaft wird über die "Opferrolle stimmuliert", zwei Seiten einer Medaille, das belegen Historiker und Sozialpsychologen. Die Bosniaken erkennen nicht, dass sie selbst die Ursachen schaffen und den Samen dazu legen: Ignoranz und der Kategorienfehler der Dualität (als gäbe es irgendwie verschiedene Selbste ausser in Glaubenskonzepten).

Menschen mit hoher Bewusstheit kennen diese Opferwahrnehmung nicht, mit Offenheit, Klarheit und Blick für das Ganze (Re-Ligio) verschwindet die Opfermentalität.

Am Beispiel der Tibeter in der Diaspora kann man das Konzept anschaulich mache. Der Dalai Lame sagt, die Welt verliert nichts, man soll fragen wer ist der Nutznießer, am Beispiel der Tibetischen Flüchlinge hat der Westen von der Tibetischen Lebensphilosophie einen Nutzen... Es hängt alleine von der Sichtweise ab, wo man sich von anderen abgrenzt.


Präsidenten der IGGÖ, Herr Ibrahim Olgun verkündet auf derislam.at „Sie sind auch im Alltag von populistischer Feindbildpolitik betroffen, wenn Hetze in direkte Anfeindungen mündet.“ Und: Die vergangenen 5 Jahre illegaler Moscheebetrieb in Vöcklabruck zeigt den Vertrauensverlust. Hinterher fühlen sich die Bosniaken als Opfer, begreifen jedoch nicht, dass sie die Ursache selbst setzen und Bedingungen mit Füßen treten. Fünf Jahre illegaler Moscheebetrieb in einer ruhigen Wohnsiedlung zeigt die parallele Gesellschaft wirft ihren konfliktären Schatten voraus!

Schlussfolgerung: Opfermentalität in Gruppenverifizierung entsteht vorwiegend aus Unkenntnis über die Kausalität von Resultaten. Es werden "ideologiebedingt" Ursachen und Bedingungen den "Feinden oder Ungläubigen" zugeschrieben. Den Irrtum der Fehlannahme liegt nach fernöstlicher Sicht in den "drei Geistesgiften" (negativer störender Emotionen): Habenwollen (Gier), Ablehnen (Hass) und Ignoranz (Unwissenheit, Entitä für das Ich und Ego) zu erkennen.

Die Begriffe der Objektbildung "Islamophobie oder Ethnozentrismus" als Keule sind Teilaspekte der Opfermentalität - die zwei Seiten der Münze - mit Gewaltbereitschaft. weiterlesen →

Fazit: Toleranz meint nicht Ignoranz, Integration nicht Gewährenlassen. Focus, weiterlesen →

Hass darf bei uns keinen Platz haben - auch nicht in Moscheen (Die Presse, Quergeschrieben)

Thinktank in Erdoğans Umfeld prangert "Islamophobie" in Österreich an (Profil)

Am Beispiel:
SarajevoTimes schreibt zum illegalen Moscheebetrieb Vöcklabruck (auf unser Schreiben im Anschluss):

Thank you for your observation but I think that your observation is your subjective conclusion which is not true, as it is not based on all facts about Bosnians and our beautiful country Bosnia and Herzegovina.

As you have a right to make your own opinion I advise you to check a little bit more content from your fellow citizen and from your official government reports: history bosnian austria or bosnian integration in austria

Please, do not forget that Bosnian Muslim community is European people with Islam tradition in our country more than 560 years.

Our Muslim community after Ottoman Empire lived without problems with others (cristians, orthodox, Judi) under Austrian-Magyar empire, than under SHS state, than under Republic of the Yugoslavia and now under our own country.

Do not forget that same part of our Muslim community members was the part of regular army of the Austrian-Magyar empire!

In this 560 years of Islam on this part of the Europe our Muslim community survive 12. genocides, 4 catastrophic wars and destructions.

Just in this last aggression we lost 33.071 civilians (1.600 children just in Sarajevo) murdered by Serb and Croat armies in front of your and eyes of whole Europe.

Do not forget genocide in Srebrenica after holocaust in WWII !!!

Our Muslim community in this 560 years of Islam in Bosnia never started any war or aggression in the region or in Europe!

We are very proud on ourselves because what ever we survived in the past decades none of our member of Muslim community will start any aspect of the retaliations! In this aspect our community is most tolerant community in whole planet.

Every community, even your country, has same bad and radical groups. But they are not the mirror of your truly national image or your traditions!

If you have time and resource I advice you to visit our beautiful city of Sarajevo because all Europe has something to learn from this city.

We wish you the best,
E P.

From: Sarajevo Times Date: Sat, 3 Sep 2016

 

> Dear Sarajevotimes,
> Bosnian muslims behave in their socalled „cultural organization“ (Dzemat Vöcklabruck) after 23 years in Austria still not as civilians who are able to integrate. Through four proceedings at the Administrativ Court of Upper Austrian they try to annul the Austrian legal order. BiH seems in analogy to this behavier of muslim society not compatibel as full membership of the EU.
> see letter to EU Mr. Hahn link: http://www.ekiw.com/pdf/CabHahnSK.pdf
--
> Best regards
> Bürgerinitiative "Einspruch www.ekiw.com" 


Präsidenten der IGGÖ blieb unbeantwortet, dagegen sendet er seine Pressesprecherin um den Politischen Islam in Österreich salonfähig zu machen. Herr Ibrahim Olgun ist wohl selbst mit dem politischen Islam verwurzelt und leistet anderen mit der Pressesprecherin Beihilfe, wie diverse Presseberichte belegen. Er schreibt auf derislam.at „Sie sind auch im Alltag von populistischer Feindbildpolitik betroffen, wenn Hetze in direkte Anfeindungen mündet.“ Die vergangenen 5 Jahre illegaler Moscheebetrieb zeigt den Vertrauensverlust. Hinterher fühlen sich die Bosniaken als Opfer, begreifen jedoch nicht, dass sie die Ursache selbst setzen und Bedingungen mit Füßen treten. Fünf Jahre illegaler Moscheebetrieb in einer ruhigen Wohnsiedlung zeigt die parallele Gesellschaft und wirft ihren Schatten voraus!


"Als ich entdeckte, dass ich eine einzige Möglichkeit übrig hatte, um mein Leben zu verbessern, eine Möglichkeit, die gratis ist und niemandem wehtut, war das für mich eine unglaubliche Entdeckung! Zu sehen, dass ich nicht für den Rest meines Lebens leiden und ein Opfer bleiben muss! Als Opfer fühlt man sich verletzt, machtlos. Ich habe begriffen, dass mir nur eine einzige Macht bleibt. Und die habe ich eingesetzt."  Eva Kor, Die Macht des Vergebens 2016


Im Interview in der Gefäng­niszelle, geführt von Gustave Gilbert am 18. April 1946 während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, erklärte der angeklagte Hitler-Stellvertreter und NS-Reichs­minister HERMANN GÖRING, wie einfach es ist, Menschen zum Krieg zu verführen:
»Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg ... Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert ir jedem Land.« Damals wie heute.

Grundformen moralischer Kooperation: Fragen an Michael Tomasello: "Es gibt keine bessere Verhaltensentscheidung als eine, mit der zwei Ziele zugleich erreicht werden", so Michael Tomasello, Direktor des Leipziger Max-Planck Instituts für Evolutionäre Anthropologie. weiterlesen →

Trost suchen bei Sir Karl Raimund Popper, "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" weiterlesen FAZ →

Oder ein anderer Weg: weiterlesen →

 

Oder, warum fällt der Dalai Lama und die Tibeter nach der Flucht nicht in die Opfermantalitä?
Er sagt: Aus ganzheitlicher Betrachtung gibt es stets wen, der Nutzen daraus hat, man soll daher nicht neidisch sein.

 Der Appell des Dalai Lama Deutschland kann kein arabisches Land werden Dalai Lama
an die Welt:

Ethik ist wichtiger als Religion

weiterlesen→

... auf jene hören, die Ethik für wichtiger als die Opfermentalität organisierter Glaubensorganisationen ansehen.
Dies ist nicht nur die Position des Dalai Lama, sondern auch Programm der Unesco. ... (weiterlesen: Frankfurter Rundschau, Tiedemann M.)

Schon Heraklit (500 v.Ch.) gab Antworten zu Ursache und Wirkung, "Henne und Ei":
"Ein bloßes Verlangen nach Glück hilft dir nicht weiter. Ein Verlangen nach Wahrheit, nicht nach Glück, muss dich erfüllen. Wer nichts als Glück sucht, gibt sich lieber mit Beruhigungsmitteln, mit Narkose zufrieden. Und er macht sogar aus Meditation eine Narkose. Er möchte gern gut schlafen, er möchte sich nicht mehr um alles kümmern müssen, was passiert. Er hätte gern eine private Traumwelt, schöne Träume natürlich, nicht Alpträume. Das ist alles, was er sucht. Aber einer, der auf der Suche nach Wahrheit ist, denkt nicht zuallererst an Glück. Es geht ihm nicht um Glück oder Unglück. „Ich muss die Wahrheit wissen; selbst wenn das schmerzhaft ist, selbst wenn ich durch die Hölle muss, bin ich bereit dazu, ich gehe auch durch die Hölle. Wo es mich auch hinführen mag, ich bin bereit."
Es gibt zweierlei Menschen: Der eine ist auf der Suche nach Glück; das ist der weltliche Typ. Daneben gibt es den anderen Typus — und es gibt grundsätzlich nur diese beiden — der auf der Suche nach Wahrheit ist. Und das Paradoxe ist, dass der, der das Glück sucht, es nie findet, denn das Glück kommt erst, wenn du die Wahrheit erreicht hast. Glück folgt der Wahrheit wie ein Schatten; für sich genommen ist es hohl, nur im Einklang mit der Wahrheit geht es in Erfüllung. Wenn du dich eins fühlst mit der Wahrheit, dann passt alles zusammen, dann ist alles an seinem natürlichen Platz. Du fühlst einen ganz bestimmten Rhythmus und dieser Rhythmus ist das Glück.
Aber auf direktem Weg kann man es nicht finden. Was man suchen muss, ist Wahrheit. Das Glück stellt sich ein, wenn die Wahrheit gefunden worden ist, aber Glück ist nicht das Ziel. Und wer das Glück direkt anstrebt, wird nur immer unglücklicher. Und dein Glück ist dann allerhöchstens ein Rausch, der dich dein Unglück vergessen lässt; mehr kann dabei nicht herauskommen. Glück ist nichts als eine Droge."
(Osho: Die Verborgene Harmonie, Die Fragmente des Heraklit, Kapitel 3 S 106)

   
   
   

Aktuelle Infos  

zu Umständen und Lage:

Umstrittene Umwidmung 

 

 


"Fake News Politik?"

Raumplanung - Stadt

Gerichtsakt beendet
Bürgermeister klagte "BiZ"


Meinungen

Taqiya - Bericht


Vortrag und Diskussion: 

"Wozu Zivilcourage?"
mit Mag Markus Amann

am 24.11.2017
Referenz:  HIP-Haus


Ursachen erkennen:
Ein Vortrag von Dr. H.J. Maaz

Diskussion: Maaz - Popp

Aktuelle Weltlage:
D.Ganser, E.Drewermann


"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht,
wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen.
Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)


Opfermentalität


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